Dein Weg aus Panikattacken, Angst und Burnout

Hallo und herzlich Willkommen auf diesem Blog. Hier geht es vor allem um Angstzustände, Panikattacken & Co.

Mein Name ist Sebastian und ich hatte selbst jahrelang eine massive Angststörung, die mit ständigen Panikattacken, Angstzuständen und großer Angst vor Krankheiten einherging. Fachlich gesprochen hatte ich einen Mix aus Panikstörung, Hypochondrie und Agoraphobie. Hinzu kam eine generalisierte Angststörung, die sich in ständigen Sorgen äußerte.

Heute geht es mir wieder gut und ich helfe seit einigen Jahren anderen Betroffenen dabei, ihren Weg aus der Angststörung zu finden.

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass dieser Weg sicher nicht ganz einfach ist. Ich möchte Dir jedoch versichern, dass es möglich ist, eine Angststörung zu überwinden und wieder ein normales Leben zu führen.

Kostenlose Tipps und Gratis-Ratgeber per Mail

Du findest auf diesem Blog Tipps und Hinweise, die Dir Schritt für Schritt dabei helfen können, die psychische Erkrankung hinter Dir zu lassen. Ich empfehle Dir als erstes, Dich in meinen E-Mail-Verteiler einzutragen. Hier bekommst Du in regelmäßigen Abständen E-Mails mit hoffentlich auch für Dich hilfreichen Ratschlägen. Das ist für Dich vollkommen kostenlos. Außerdem bekommst Du gleich einmal die Ratgeber

  • “Erste Hilfe bei Angst und Panikattacken”
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per E-Mail zugesandt. Und das alles vollkommen gratis. Das solltest Du Dir nicht entgehen lassen. Klicke dafür hier.

Über meine E-Mails wirst Du auch immer mal wieder auf den einen oder anderen Artikel in diesem Blog geführt. Das ist der einfachste und effektivste Weg, die vielfältigen Infos aufzunehmen.

Nutze die Kommentarfunktion

Zudem soll dieser Blog eine Plattform für alle Betroffenen von Panikattacken & Co. und alle Interessierten bieten und einen Austausch über derartige Probleme ermöglichen. Du kannst dazu die Kommentarfunktion nutzen, die Du am Ende eines jeden Artikels findest. Du kannst einen Fantasienamen oder Deinen Vornamen angeben. Deine E-Mail-Adresse wird übrigens nicht angezeigt.

Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie Du Dich fühlst, wenn Dir eine Angststörung das Leben zur Hölle macht. Ich weiß aber auch, dass es möglich ist, wieder gesund zu leben und das sollte Dir Mut und Kraft geben. Mittlerweile habe ich Dutzende Leute auf ihrem Weg aus Angst und Panik begleitet.

Menschen, die Dich verstehen

Und hier sind Leute, die Dich verstehen. Für Menschen, die Panikattacken und Angstzustände nicht kennen, sind diese Ängste sehr schwer nachzuvollziehen. Wie oft habe ich zu hören bekommen: „Ja, was soll Dir denn da passieren?“ Menschen, die nie eine Angststörung hatten, können das einfach nicht verstehen: Diese Todesangst – die Angst, ohnmächtig zu werden und durchzudrehen. PSOG- Der PSyche-blOG kann auch Angehörigen die Möglichkeit geben, etwas besser zu verstehen, was in Betroffenen vorgeht.

Panikstörung, generalisierte Angststörung, die Angst vor der Angst, Hypochondrie und Burnout-Syndrom, um mal mit ein paar Begriffen um mich zu schmeißen, die im Rahmen einer Angststörung immer wieder auftauchen, müssen nicht das alleinige Thema bleiben. Du bist weit mehr als die Angststörung an sich und es gibt sicher einiges, was Du über Dich erzählen könntest, wenn Du denn magst. Auch dafür bieten diese Seiten Platz.

Ich möchte Dich dazu einladen, diesen Blog aktiv zu gestalten. Nutze die Kommentarfunktion, löchere mich mit Fragen und teile Deine Gedanken mit uns. Das kannst Du, wie gesagt, vollkommen anonym tun.

Und jetzt stöbere doch ein bisschen herum und vergiss nicht, Dich für meinen Newsletter anzumelden. Es lohnt sich! ;-)

Beste Grüße.

Sebastian

PS: Mir ist ganz wichtig zu erwähnen, dass diese Seiten kein Ersatz für eine Therapie sein können. Siehe diesen Blog vielmehr als sinnvolle Ergänzung an.

Hinterlasse einen Kommentar (606 Kommentare bisher)


  1. Tom
    2 Wochen ago

    Hallo Anika und alle

    ich habe vor ca. 3 Jahren meine erste Panikattacke erlebt und wusste bis dahin gar nicht, was das ist. Auch noch ca. Jahr später hatte ich von jetzt auf gleich einen Blutdruck von 200/100, Pfeifen in den Ohren, Schwindel, unwirkliches Gefühl, ich war gar nicht richtig in der Welt – immer wieder mal aus heiterem Himmel. Geholfen hat mir zunächst ein leichter Betablocker (tägl. 2,5 mg Nebivolol) sowie ein leichter Angstlöser, der nicht abhängig macht (Opipramol, 50 mg 1x tägl.). Regelmäßige Bewegung tat mir auch sehr gut, damit wurden die Attacken wesentlich milder und seltener. Meine letzte richtige Attacke ist mindestens schon 1,5 Jahre her, leichte Unruhezustände manchmal mit Schwindel sind nur noch sehr sehr selten. Seit 6 Monaten (endlich einen Einzelplatz bekommen) mache ich nun auch eine Verhaltenstherapie, die mir sehr gute Erkenntnisse gebracht hat. Es ist wichtig herauszufinden, woher die Angst (und nichts anderes ist auch die Panik) ausgelöst wird. Bei mir sind das verschiedene Faktoren z.B. die Angst vor dem Tod oder schwerer Krankheit. Lektüre hat mir ebenfalls geholfen. z.B. Roger Baker – Wenn plötzlich die Angst kommt. Andrea-Anna Cavelius – Angst und Panikattacken überwinden, Jacob/vanGenderen/Seebauer – Andere Wege gehen, und auch die Anti-Angst Akademie haben sehr viel dazu beigetragen, dass es mir heute besser geht. SEHR wichtig war es auch zu begreifen, ES KANN BEI EINER PANIKATTACKE NICHT WIRKLICH WAS PASSIEREN – ES IST NUR EIN GEFÜHL – EIN SEHR UNANGENEHMES, ABER EBEN NUR EIN GEFÜHL. Auch wenn es sich anfühlt, als würde man den Tag nicht überleben, oder ohnmächtig werden – es kann nicht wirklich was passieren. Halte dir das immer wieder vor Augen. Nimm Dir das in einer ruhigen Minute als Satz auf den MP3 Player auf und höre es Dir bei beginnender Unruhe im Loop an. Hat mir z.B. auch geholfen.

    Bist Du ein Mensch, der gerne harmonisch lebt, schlecht nein sagen kann, es gerne allen recht machen möchte, auf der Arbeit wie im Privatleben? Der große Kompromisse macht, um Streit zu vermeiden? Schlechtes Gewissen gegenüber den Eltern, die es wieder mal nur gut meinen? Schön für Deine Umwelt, schlecht für Dich. Ich habe festgestellt, dass es mir nicht gut tut, wenn ich meinen Ärger permanent schlucke um des lieben Friedens willen. Mittlerweile reagiere ich angemessen, wenn mir jemand seine Meinung aufdrängen will, oder meint, mich ausnutzen zu können. Seitdem gehts mir ebenfalls besser. War für manchen erstmal ungewohnt, aber ich kann jedem nur raten, möglichst mit mehr Selbstvertrauen aufzutreten. Steht ein für Eure Interessen. Sagt, wenn Euch was nicht passt. Nehmt nicht alles als gegeben hin. Versucht Dinge zu ändern, die Euch stören. Ist nicht immer einfach, aber es gibt so viele Menschen, die versuchen andere zu manipulieren um ihre Interessen durchzusetzen oder sich einen Vorteil zu verschaffen. Es ist völlig legitim, wenn Ihr Euch zur Wehr setzt. Ich meine nicht, dass Ihr andere manipulieren sollt. Ihr sollt nur erkennen, wenn das jemand mit Euch versucht, das sind manchmal auch die Lieben um Euch herum (oft ebenfalls von Ängsten getrieben). Auch hier hilft ein klarer, freundlich aber bestimmt vertretener Standpunkt. Versucht herauszufinden, was Euch wirklich wichtig ist und lasst Euch nicht von anderen erzählen, was sie meinen das für Euch richtig ist. Versucht, Menschen mit negativem Einfluß zu meiden (die in deren Gegenwart ihr Euch unwohl fühlt).

    liebe Grüße
    Tom


  2. Steffi
    3 Wochen ago

    Erstmal muss ich sagen dass ich es toll finde das so Menschen wie Sebastian Kraemer sich dafür einsetzen das dieses Problem mit der Angst bekämft werden kann und dass sie auch so mutig sind die eigene Geschichte öffentlich zu machen und zu teilen!! Ich persönlich bin gerade dabei meine Angst und die daraus folgenden “Probleme” in den Griff zu bekommen. Diese Panikattacken rauben einem einfach so viel Energie, welche eigtl gar nicht verbraucht werden müsste… bei mir ist es so dass ich sehr sensibel meinem Körper gegenüber bin und sobald ich das Gefühl habe etwas würde “nicht stimmen” komme ich in eine Panikattacke die wie eine Art Teufelskreis wirkt… aber ich bin sehr zuversichtlich und ich weiß das ich auf dem guten Weg bin damit umgehen zu können und es hat mir schon sehr geholfen zu sehen das ich nicht alleine mit dieser Sache stehe!! Ich hoffe das alle die mit so einer Art zu kämpfen haben, für sich den richtigen Weg finden wieder ein grundsätzlich sorgloses Leben zu führen :)


  3. Jamira
    4 Wochen ago

    Hey,
    Es ist toll, dass es solche Menschen wie dich gibt die so etwas teilen um anderen zu helfen. Gerade bei Hypochondrie weiss ich, wie schwer es ist sich aufzurauen. Viele versuchen erst einmal sich mit Ebooks weiterzuhelfen dann später gehen sie über Ärzte. Ich weiss, dass es aber auch Hausarzt Praxen gibt, wo die Ärzte auch die Psychotherapie anbietet. Bei mir in Bottmingen gibt es auch Ärzte in dem Bereich.


  4. Anika
    1 Monat ago

    Hallo, mein Name ist Anika und ich bin 29 Jahre alt. Ich leide seit ca. 6,5 Jahren unter einer generalisierten Angststörung und Panikattacken. Ich war auch bereits zweimal in einer psychosomatischen Fachklinik deswegen. Bei meinem ersten Aufentalt wurden dann auch noch Depressionen festgestellt.
    Bei mir ist es die Angst vor Neuem, vor allem dann, wenn ich einen neuen Arbeitsplatz antreten muss. Musste schon drei Arbeitsstellen deswegen kündigen….und das bereits nach den ersten Tagen. Ich kann mir überhaupt nicht erklären woher meine Angst kommt, ich habe bisher noch nie schlechte Erfahrungen an einem Arbeitsplatz gemacht, alle waren immer nett zu mir nd auch die Aufgaben hätte ich schaffen können. An zwei Arbeitsplätzen habe ich bisher durchgehalten, dies sollte mir ja eigentlich einen positiven Aufschwung geben, aber in meinem Kopf kommt das nicht an.
    Ich bin jetzt seit September arbeitslos, war seitdem auch krank geschrieben und 10 Wochen in einer Klinik. Jetzt bin ich wieder gesund geschrieben und musste mich beim Arbeitsamt melden und die Angstattacken sind wieder da. Sebst vorm Probearbeiten für einen Minijob hatte ich heftige Panik und hab dies nur mit einer Beruhigungsspritze überstanden. Ich habe das Gefühl die Angst wird anstatt besser immer schlimmer, obwohl ich ja auch schon positive Erfahrungen gemacht habe.
    In den Kliniken wurde jedesmal gesagt, dass die Angst durch meine Depressionen käme und ich diese erstmal in den Griff bekommen müsste.
    Ich weiß im Moment einfach nicht mehr weiter, bin nur noch verzweifelt und körperlich geht es mir richtig schlecht. Ich habe bald einen Termin bei einem Neurologen und Psychiater, habe aber auch schon Anst da hin zu gehen, weil ich mit dem letzten Neurologen so schlechte Erfahrungen gemacht habe. Fühlte mich dort nicht richtig ernst genommen.
    Ich hoffe, dass mir auf dieser Seite vielleicht ein wenig geholfen werden kann, zumindest im Austausch miteinander. Ich weiß ansonsten wirklich nicht mehr was ich noch tun soll, habe alles ausprobiert.
    Liebe Grüße, Anika :-)


  5. Claudia Hartmann
    2 Monate ago

    Ich bin die claudia. Lebenslustig kreativ und lebensbejahend, leider zuviel gearbeitet und das burn Out bekommen, zur zeit. Bekomme ich immer ein zittern und ein weinen nach dem esse


  6. günther
    2 Monate ago

    Hallo Je mehr es mir gut geht falle durch kleinliche Situationen in ein tiefes Loch.
    Was kann ich dagegen tun oder machen. Danke für Ratschläge.


  7. Anna-Lena
    2 Monate ago

    Vielen Dank für die tollen Artikel und dass du deine Geschichte mit uns teilst. Diese Seite gibt mir immer wieder Mut und auch für deine hilfreichen Mails möchte ich Danke sagen.

    Ganz liebe Grüße.

    Anna-Lena


  8. GeheAngst!
    3 Monate ago

    Hallo an alle,
    ich bin 23jahre alt,
    meine erste panikattacke kam auf dem weg zum urlaub.eigentlich hätte ich glücklich sein müssen
    aber irgentwas war anders.ich traute mich nicht ins flugzeug gab mir dann aber doch einen ruck,und das war der horror ,da war Sie die erste panikattacke, ich wollte einfach dort raus wünschte mir es wäre ein arzt im flugzeug ,es war nämlich niemand da der mir helfen konnte.Wieder zurück vom urlaub ging es mir wieder gut (dachte ich zumindest) den die angst vor der angst kam ganz langsam.
    immer wenn ich bei freunden oder verwanten war wurde mir übel ich hatte bauchschmerzen und Immer diesen städigen klos im Hals.Dann fing es an das ich nicht mehr in die disco konnte,ich hatte immer atemnot dort.Es wurde immer schlimmer ,ich konnte nicht mehr arbeiten nicht mehr in einen geschäft..nichts ging mehr!Dann fing es auch zuhause an dieses herzrasen,zittern,schweisausbrüche,ohnmachtsgefühl,übelkeit und bluthochdruck,ich versuchte mich abzulenken ,mit dem handy oder so.Alkohol war und ist für ich Tabu,habe angst zu trinken!
    Naja als es garnicht mehr ging beschloss ich zur therapeutin zu gehen,erst hatte sich das ganze sogar verschlimmert,so sehr das die therapeutin mir tabletten gab!Die ich aber wegen meiner ANGST nicht nahm(stolz*)Nun gehts mir ziemlich gut ich gehe raus ,treffe freunde…Ich habe gelernt das menschenmengen oder Discobesuche nichts für mich sind angst hin oder her,ich will es einfach nicht.Ohne meine Therapeutin hätte ich es nicht geschaft.Ich hatte vor kurzem einen rückfall,meine neuen arbeitskollegen waren dabei,ich habe denen während meiner angstatacke erzählt was ich habe,und siehe da mir gings schon besser!ich kann nur empfehlen sich mit anderen menschen zu unterhalten,es hilft!Ich bin jetzt dabei zu lernen entspannt vor anderen zu essen denn das klappt noch nicht so bei mir (angst zu verschlucken) aber bin mir sicher das schaffe ich auch noch.
    Ps.Es stellte sich raus ,diese angst entwickelte sich durch die enge bindung zu meinen eltern,sie haben mich immer vor der “bösen welt” gewarnt so sehr das sich mich immer überbeschützt haben..

    Danke ;)


  9. Kathleen
    3 Monate ago

    Hallo,
    habe am 10.06.2014 einen sonnenstich gehabt mit Herzrasen, atemprobleme usw und seitdem hatte ich diese Attacken…seit knapp 4 wochen sind keine Attacken mehr…aber achte halt immer noch auf meine Atmung usw weil ich auf der linken seite immer wieder stechen usw habe aber ich weiß das ich gesund bin…meine Ärztin hatte großes blutbild gemacht war aber top gewesen…Herz ist auch alles super…was ich jetzt eigentlich gern wissen würde wie ich mir das abgewöhnen kann das ich laufend dran denke…habe seit der Geschichte auch aufgehört zu rauchen…Alkohol trinke ich auch nicht mehr (ich traue es mir nicht weil ich angst habe vor einer Attacke habe…) selbst Kaffee trinke ich nicht mehr…es ist eigentlich völlig übertrieben aber ist leider nun mal so…würde mich auf jeden Fall freuen wenn mir jemand trotzdem Tipps geben könnte :) danke schonmal im vorraus :) LG


    • Sebastian
      3 Monate ago

      Nicht mehr zu rauchen oder Alkohol zu trinken ist ja erst einmal positiv. Aus Angst keinen Kaffee zu trinken sicher etwas übertrieben. Halte Dir immer vor Augen, woher diese schlimme Erfahrung gekommen ist (Sonnenstich). Um nicht laufend daran zu denken, ist es vor allem wichtig, sich (auch) den Dingen zu widmen, die Dir Freude bereiten und Dich dann auf den Moment zu konzentrieren.


  10. Maxi
    3 Monate ago

    Hallo,
    ich bin 21 Jahre alt und studiere seit einigen Wochen. Vor 16 Jahren ließen sich meine Eltern scheiden, daraus resultierend leide ich unter ziemlichen verlustängsten und habe angst davor menschen aus meinem leben zu verlieren. dies äußert sich ganz krass im verhältnis zu meiner freundin. vor ca 1 jahr ging sie mir fremd,seitdem geht es mir von monat zu monat schlechter, weil ich mich einfach nicht von ihr lösen kann. normalerweise bin ich ein total lebensfroher mensch, der sein leben liebt und keine lust auf schlechte gefühle hat. seit märz nehme ich in mdma zum feiern, mal in größeren abständen, dann mal wieder in kleineren. es ist schwer in worte zu fassen, was mich bewegt, ich denke zuviel über alles nach und das zieht mich total runter. ich merke einfach das ich keine gesunde psyche habe, ich habe ganz oft einfach kein komplett glückliches lebensgefühl mehr. oft geht es mir relativ gut, auf einmal denke ich wieder zuviel über alles nach und das macht mich fertig. was rätst du mir? wär ein besuch beim psychologen denkbar um aus diesem kleinen aber vorhandenen loch herauszukommen?
    ich würde mich über eine antwort sehr freuen


    • Sebastian
      3 Monate ago

      Ein Besuch bei einem Psychologen ist generell immer denkbar. Wenn die Verlustängste das hauptsächliche Problem sind, dann macht es Sinn, daran in einer Therapie zu arbeiten. Ich kann mir auch vorstellen, dass die Drogen (selbst wenn man diese nur auf Partys nimmt) alles schlimmer machen. Auch wenn es Dir für den Moment damit besser geht, solltest Du die Finger davon lassen. Ich will nicht mit dem erhobenen Zeigefinger herumlaufen, aber generell ist das Problem mit Drogen immer das gleiche: Nimmt man sie, fühlt man sich für den Moment besser – ohne geht es einem dafür schlechter und das solltest Du nicht zulassen.