Angststörung und Panikattacken loswerden

Dein Weg aus Angst und Panikattacken

Wenn Du an einer Angststörung leidest – möglicherweise mit Angstzuständen und Panikattacken zu kämpfen hast, dann bist Du hier goldrichtig.

Mein Name ist Sebastian und ich hatte selbst jahrelang eine massive Angststörung, die mit ständigen Panikattacken, Angstzuständen und großer Angst vor Krankheiten einherging. Ich hatte einen Mix aus Panikstörung, Hypochondrie und Agoraphobie. Hinzu kam eine generalisierte Angststörung, die sich in ständigen Sorgen äußerte.

Die Zeit mit dieser massiven Angststörung war die wohl schwerste Zeit meines Lebens. Angstzustände, Panikattacken, Grübeln und Sorgen bestimmten meinen Alltag für mehrere Jahre.

Heute geht es mir wieder gut. Ich kann mein Leben wieder genießen und ich helfe seit mehr als 5 Jahren Menschen mit Angst und Panikattacken dabei, ihren Weg in ein angststörungsfreies Leben zu finden.

Auch wenn dieser Weg nicht immer einfach ist – ich bin der festen Überzeugung, dass auch Du eine Angststörung überwinden und wieder ein normales Leben führen kannst. Jeder kann das!

Und dabei möchte ich auch Dir gerne helfen…

Kostenlose Tipps und Gratis-Ratgeber per Mail

Du findest auf diesem Blog Tipps und Hinweise, die Dir Schritt für Schritt dabei helfen können, die psychische Erkrankung hinter Dir zu lassen.

Ich empfehle Dir als erstes, Dich für mein kostenloses E-Mail-Coaching anzumelden. Hier bekommst Du in regelmäßigen Abständen E-Mails mit hoffentlich auch für Dich hilfreichen Ratschlägen. Außerdem bekommst Du gleich einmal die Ratgeber

  • „Erste Hilfe bei Angst und Panikattacken”
  • “Psychisch krank: Das sollten Sie wissen”

per E-Mail zugesandt. Und das alles vollkommen gratis. Das solltest Du Dir nicht entgehen lassen. Klicke dafür hier.

Über meine E-Mails wirst Du auch immer mal wieder auf den einen oder anderen Artikel in diesem Blog geführt. Das ist der einfachste und effektivste Weg, die vielfältigen Infos aufzunehmen und Schritt für Schritt Deinen Weg aus der Angststörung zu finden.

Nutze die Kommentarfunktion

Zudem würde ich mich freuen, wenn Du die Kommentarfunktion am Ende der Artikel nutzen würdest und mir mitteilst, was Du darüber denkst. Auch Fragen und Anregungen sind immer willkommen. Ich antworte immer!

Du kannst übrigens einen Fantasienamen wählen oder nur Deinen Vornamen angeben. Deine E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt. Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie Du Dich fühlst, wenn Dir eine Angststörung das Leben zur Hölle macht.

Ich weiß aber auch, dass es möglich ist, ohne diese übertriebene Angst zu leben und das sollte Dir Mut und Kraft geben. Mittlerweile habe ich Hunderte Leute auf ihrem Weg aus Angst und Panik begleitet.

Menschen, die Dich verstehen

Und hier sind Leute, die Dich verstehen. Für Menschen, die Panikattacken und Angstzustände nicht kennen, sind diese Ängste sehr schwer nachzuvollziehen. Wie oft habe ich zu hören bekommen: „Ja, was soll dir denn da passieren?“

Menschen, die nie eine Angststörung hatten, können das einfach nicht verstehen: Diese Todesangst – die Angst, ohnmächtig zu werden und durchzudrehen.

PSOG – Der PSyche-blOG kann auch Angehörigen die Möglichkeit geben, etwas besser zu verstehen, was in Betroffenen vorgeht.

Panikstörung, generalisierte Angststörung, die Angst vor der Angst, Hypochondrie und Burnout-Syndrom, um mal mit ein paar Begriffen um mich zu schmeißen, die im Rahmen einer Angststörung immer wieder auftauchen, müssen nicht das alleinige Thema bleiben.

Du bist nämlich weit mehr als die Angststörung an sich und es gibt sicher einiges, was Du über Dich erzählen könntest, wenn Du denn magst. Auch dafür bieten diese Seiten Platz.

Ich möchte Dich dazu einladen, diesen Blog aktiv zu gestalten. Nutze die Kommentarfunktion, löchere mich mit Fragen und teile Deine Gedanken mit uns. Das kannst Du, wie gesagt, vollkommen anonym tun.

Und jetzt stöbere doch ein bisschen herum und vergiss nicht, Dich für mein kostenloses E-Mail-Coaching anzumelden. Es lohnt sich! 😉

Wir lesen uns dann hoffentlich gleich in meiner ersten E-Mail.

Beste Grüße.

Sebastian

PS: Mir ist ganz wichtig zu erwähnen, dass diese Seiten kein Ersatz für eine Therapie sein können. Siehe diesen Blog vielmehr als sinnvolle Ergänzung an.

657 Kommentare

  1. andy sagt:

    Hallo Sebastian, ich leide seit längerem an Panikattacken, bin in Behandlung, bekomme Herzrasen, Beklemmung in der Brust, Magendarm-Probleme und Verstopfung, Rückenschmerzen, Unwohlsein, Unruhe, dise Panik-Attacken halten bei mir fast den ganzen Tag an, hab im Moment Urlaub gehabt, das war kein Urlaub, der Alptraum, wenn ich es nicht mehr aushalte, weil es so schlimm ist, nehme ich ne halbe Tavur, wenn ich auf die Arbeit geh, arbeite in einen Center das gerade umgebaut wird, da ist so en Krach, das Stress vorprogrammiert ist, ich brauch da nur hinzukommen, schon gehts mit Panik-Attacken los, weil sich das bestimmt im Kopf manifestiert hat, hatte heute Mittag progressive Muskelentspannung gemacht nach Jacobsen, was mir eigentlich immer sehr hilft, aber ich hab den Fehler gemacht, das zu machen während einer Panik-Attacken, und es ging mir noch schlechter wie vorher, bin nicht runtergekommen und hab dann ne halbe Tavur genommen, jetzt gehts wieder, die letzten Nächte so gut wie nicht geschlafen, Schlafstörungen. Meine Therapeutin meint die Panik-Attacken kämen davon das ich so viel mitgemacht habe mit meinen schwerkranken Mann, hatte 92 Herz-OP, wo es ganz schlimm um ihm stand, dann hat er noch eine COPD, Chronische Lungenerkrankung, wo er dauernd en Sauerstoffgerät trägt und dann muß er jetzt auch noch spritzen, das geht an mir nicht vorbei, vielleicht kannst mir Tips geben, wie ich am besten mit den Panik-Attacken umgehen kann

    • Sebastian sagt:

      Hallo Andy,

      du bekommst hier den einen oder anderen Tipp gegen Panikattacken, wobei es mir immer auch darum geht, dass Ihr herausfindet, was hinter der Angststörung stecken könnte. Antidepressiva können eine Hilfestellung bieten. Von Tavor usw. halte ich hingegen nicht besonders viel. Viele neigen dazu, immer dann eine Tablette einzuwerfen, wenn es mal nicht so gut geht. Und schon ist man abhängig. Langfristig schafft man damit mehr Probleme als man löst. Das solltest du überdenken…

      LG.

      Sebastian

  2. Laura Jane sagt:

    Hallo Sebastian ,

    ich bin durch Zufall auf deine Seite gelangt und ja eigentlich weiß ich gerade gar nicht was ich zum Anfang erfragen kann weil ich trotz Informationen immer wieder im Leeren stehe.

    ich weiß durch Aerzte und Videos was Panikattacken sind und ich muss sagen ich habe es seit gut einem Jahr bald und habe sie bis heute für mich alleine unter Kontrolle …. nur mich quelen die Missempfindungen … wie

    der staendige Kopfdruck , der Schwindel und meine Stimmungsschwankungen die sich für mich sehr nach depressionen anfühlen ….

    ich bin mir ratlos und weß nicht was ich machen soll, ich habe einen 16 monate alten Jungen und möchte ungerne Antedepressiva nehmen nur stelle ich mir die Frage :

    wenn ich sie nehmen würde für eine kurze Zeit , würde mich das eher weiterbringen wie ein Gespraech bei einem Arzt , da ich dort immer hilflos da sitze weil ich nie weiß was ich sagen kann , damit es mir besser gehen könnte ,….. ich weiß wo meine bausteine liegen nur hilft mir das nicht weiter ,….. es sind biel mehr die depressionen und missempfindungen die mich derzeit belasten wie eine panikattacke da ich die wirklich nur noch alle zwei moante einmal habe ….

    das ich depressionen habe das brauch mir glaube niemand sagen, dass merke ich selbst aber wie kann etwas besser warden,… wenn es vorher vielleicht nicht gut war und ich habe es einfach nie bemerkt oder sogar überspielt ??????

    kommt man wirklich einmal komplett aus dieser Hölle von seelischen Burnout raus oder warden die Missempfindungen mich ein Leben lang begleiten ???

    Lg

    Laura

    • Sebastian sagt:

      Hallo Laura,

      alle 2 Monate eine Panikattacke ist nicht sehr viel. Wenn man lediglich die Anzahl der Panikattacken nimmt, macht das sicherlich noch keine Angststörung.

      Daneben sprichst du von Depressionen und Burnout. Antidepressiva können sowohl bei einer Angststörung als auch bei Depressionen hilfreich sein. Von der Einnahme von Medikamenten OHNE Therapie halte ich persönlich jedoch wenig. Hast du schon einmal über eine Psychotherapie nachgedacht?

  3. Nancy sagt:

    Hallo Sebastian. Erstmal dein Blog, und dein „10 Minuten aus der Angst“ waren super. Ich hab mich super darin wieder gefunden.

    Dann mal zu mir meine Name ist nancy, ich bin 22 verheiratet und Mutter von 2 kleinen Kindern ,
    vor 3 fast 4 fing es an. Ich war eine Nacht davor mit Freundinnen ausgiebig feiern. Am Abend hatte ich ziemlich Streit mit einigen Mitgliedern aus einer Gruppe. Plötzlich hatte ich eine seh störung nur ein kurzes Doppelbild. Dann bemerkte ich ein krabbeln im Mundwinkel und das mein arm seltsam war. Sofort dachte ich an Schlaganfall. Und bekam (jetzt weiß ich es) eine Panikattacke. Diese quälenden Gedanken ließen mich nicht los so das ich 3 Tage später zum Arzt ging dem ich alles schilderte und der meinte ich solle zum Neurologen. Und natürlich bekam ich wieder Angst und fuhr am selben Abend in die Not Aufnahme. Der untersuchte mich und fand aber nix. Dann ging es mir eine Woche gut. Und ich bekam ein seltsames Gefühl und eine Panikattacke wie sie im Buch steht. Mit Schwindel Herzrasen übelkeit Hitzewallungen und zittern. Am nächsten Tag ließ sie mich nicht in ruhe in meinem Kopf drehte sich alles Darum. Dazu kamen ständige Muskelzucken schmerzen an verschiedenen Stellen und am bzw hinterm Auge ich Googlete wieder fand ms und fuhr wieder sofort in die Notaufnahme. Erzählte der Neurologin was los sei. Diese sah mich schon skeptisch an. Untersuchte mich und sagte das es keine Neurologischen Defizite gebe und sie nicht einen Grund sieht ein ct zu machen. Soweit so gut. Das zucken ließ nach und auch die schmerzen ab und an an verschiedenen Stellen. Ich glaube selber das ich an einer Panikstörung leide. Dennoch fesselt mich der Gedanke evtl doch krank zu sein. Da ich immer früh wenn ich wach werde und still liege ein vibrieren in beiden armen habe. Einfach ein vibrieren als ob sie leicht zittern würden. Bin ich eine Weile wach und mache was mit den Armen geht es nach einer Weile weg. Ich muss aber dazu sagen seid dem ich das dass erste mal hatte is das früh das erste woran ich denke. Im allgemeinen befasse ich mich damit viel. Und es gibt Tage an denen ich neben mir stehe. Da kommt ständig Angst hoch und ich kann an nix anderes denken. Wünsche mir dann innerlich das es einfach aufhört. Und meine Gedanken kreisen.

    Ich habe die progressive Muskelentspannung ausprobiert. Ich finde es wirklich angenehm und werde es jetzt regelmäßig machen.
    Ich habe einen Termin nächsten Freitag bei einem Neurologen. Soll ich diesen noch wahrnehmen oder wie soll ich es machen? Ich weiß selbst nimmer. Das einzige was mir wirklich sorgen bereitet ist diese vibrieren in den Armen. Und dann eben wenn neue Symptome auftreten. Dann bekomme ich wieder das Gefühl von Angst. Leider habe ich aber erst am 1.8 einen Termin beim Psychologen. Hast du Tips für mich? LG

    • Sebastian sagt:

      Hallo Nancy,

      deine Schilderung, wie deine Panikattacken entstanden sind, ist recht typisch. Ein Symptom (ausgelöst wodurch auch immer) hast du als gefährlich interpretiert. Das hat dir Angst gemacht und es ist eine Panikattacke entstanden.

      Seitdem befürchtest du, dass etwas Körperlich mit dir nicht stimmt. Ich kann mir gut vorstellen, dass du dieses Vibrieren selbst auslöst, indem du dich sofort nach dem Aufwachen darauf konzentrierst. Ich glaube nicht, dass das etwas Schlimmes ist. Dennoch würde ich den Termin beim Neurologen wahrnehmen. Es kann ja nicht schaden, sich einmal durchchecken zu lassen.

      Ansonsten empfehle ich dir, dich mal für mein kostenloses Online-Seminar anzumelden: –> http://www.psog.de/webinar

      Lieben Gruß.

      Sebastian

  4. Christian sagt:

    Kompliment für dieses Blog. Eine Frage: Wenn du einen Tipp geben müsstest, gegen meine Panikattacken, welcher wäre das?

    • Sebastian sagt:

      Vielen Dank! Ich würde sagen: Melde dich für mein kostenloses E-Mail-Coaching an. 😉 Hier bekommst du viele Tipps, denn nicht jeder Ratschlag wirkt meiner Meinung nach bei jedem Menschen. Man muss ausprobieren, was einem hilft…

  5. Mira sagt:

    Vielen Dank für diese Seite. Du hast mir schon durch manch schwere Stunde geholfen. Deine E-Mails sind super und mir geht es schon etwas besser.

  6. Sandra sagt:

    Ich bin so froh, dieses Blog gefunden zu haben. Deine Berichte sind super und ich freue mich über jede wertvolle Email von dir.

  7. Homib sagt:

    Panikattacken gehören wirklich zu den schlimmsten psychischen Störungen. Auch wenn die Attacken meistens nur von kurzer dauer sind, so hinterlassen sie eine sehr starke Angst vor der nächsten Attacke. Wenn Klienten mit Panikattacken zu mir kommen, weiß ich was für einen Leidensweg sie hinter sich haben. Um so schöner finde ich es dass du den Menschen mit deiner Website hilfst!

  8. Marita sagt:

    Hallo Sebastian.
    leide schon lange an Angst und Panik. Freue mich immer, wenn neue Nachricht von Dir Kommt

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