Herzneurose: Tipps zur Selbsthilfe gegen die Herzphobie

Herzneurose

Tipps zur Selbsthilfe bei einer Herzneurose

Hast Du Angst vor einem Herzinfarkt? Kontrollierst Du ständig Deinen Puls oder misst immer wieder Deinen Blutdruck? Trotz einer Vielzahl EKG’s glaubst Du immer noch, mit Deinem Herz-Kreislauf-System stimmt etwas nicht? Dann leidest Du vermutlich an einer Herzphobie/Herzneurose. In diesem Beitrag wollen wir darüber sprechen, was eine Herzneurose ist und was Du dagegen tun kannst. Hier warten Tipps zur Herzneurose-Selbsthilfe auf Dich. 

Was ist eine Herzneurose / Herzphobie?

Unter  einer Herzneurose, auch Herzphobie genannt, versteht man die Angst unter einer ernsthaften Herz-Kreislauferkrankung zu leiden.

Menschen, die unter einer Herzneurose leiden, nehmen typischerweise normale Veränderungen des Herz-Kreislaufsystems als bedrohlich war und interpretieren diese als Symptome einer ernsthaften Erkrankung, beispielsweise als Vorboten eines Herzinfarkts.

Etwa 100.000 Deutsche leiden unter einer Herzneurose. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Zudem tritt die Herzphobie nicht immer isoliert, sondern auch im Zusammenhang mit einer Panikstörung oder Hypochondrie auf.

Häufige Arztbesuche sind bei Menschen, die unter einer Herzphobie leiden, an der Tagesordnung. Dabei führt die Entwarnung durch den Arzt allenfalls kurzzeitige Beruhigung. Schließlich meint der Betroffene zu spüren, dass mit seinem Herzen etwas nicht in Ordnung ist.

Menschen mit einer Herzphobie kontrollieren oft mehrmals täglich ihre Herz-Kreislauf-Funktionen und horchen übermäßig in ihren Körper hinein: Ständiges Überprüfen des Pulsschlags und Blutdruckmessungen sind typisch für Herzneurotiker.

Ich habe so oft meinen Puls gemessen, dass drei aufeinanderfolgende Herzschläge ausgereicht haben, um meinen Puls ziemlich genau zu bestimmen. Und natürlich hatte ich auch ein Blutdruckmessgerät und habe sogar ein Pulsoxymeter zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut besessen.

Steckt nicht doch etwas Ernstes dahinter?

Eine Herzphobie schließt eine körperliche Erkrankung nicht aus. Manchmal entwickelt sich aus einer Herzerkrankung eine entsprechende Phobie. Zudem können auch Menschen mit einer Herzneurose irgendwann tatsächlich organisch erkranken.

Und das weiß man natürlich. Auch wenn man schon tausend Mal wegen der gleichen Symptome beim Arzt war und der Arzt immer wieder gesagt hat, dass körperlich alles in Ordnung ist, heißt das ja nicht, dass DIESES EINE MAL nicht doch etwas anderes dahinter steckt.

Man will schließlich nichts versäumen! Zumindest war das immer mein Gedankengang, der mich dann immer wieder zum Arzt getrieben hat.

Daher ist es wichtig, sich darüber zu informieren, welche Symptome normal sind und was körperlich passiert, wenn man Angst bekommt. Dieses Wissen kann bereits dazu beitragen, die Ruhe zu bewahren statt in schiere Panik zu verfallen, wenn das Herz mal stolpert, schneller schlägt oder sticht.

Die Herzneurose verfestigt sich durch Vermeidung

Ich habe fast mein ganzes Leben lang Fußball gespielt. Irgendwann habe ich mich kaum noch getraut, ein moderates Lauftraining zu absolvieren. Zu Groß war die Angst dabei einen Herzinfarkt oder Herzstillstand zu erleiden.

Und dieses Vermeidungsverhalten ist typisch. Da Betroffene der Überzeugung sind, körperlich schwer krank zu sein, vermeiden sie mit der Zeit alles, was ihr Herz-Kreislauf-System belasten könnte. Körperliche Betätigungen werden auf ein Minimum reduziert, an Sport ist oft überhaupt nicht mehr zu denken.

Das wiederum führt dazu, dass sie mit der Zeit tatsächlich immer weniger belastbar sind. Die Kondition nimmt rapide ab. Bereits beim Treppensteigen geraten sie außer Puste und der Herzschlag beschleunigt sich merklich.

Diese Veränderungen werden jedoch nicht auf die mangelnde Kondition geschoben, sondern werden als Bestätigung empfunden, dass mit ihrem Herzen etwas nicht stimmt. Also vermeiden sie erst recht jegliche Anstrengung. Die Herzneurose verfestigt sich.

Veränderungen des Herzschlags meist harmlos

Herzneurotiker reagieren sehr sensibel auf Veränderungen des Herzrhythmus. Diese Veränderungen sind kein Hirngespinst, sondern tatsächlich vorhanden. Das Problem ist, dass diese „normalen“ Veränderungen als gefährlich interpretiert werden. Sie werden dramatisiert.

Dabei sind diese ganz normal und in der Regel keinesfalls gefährlich.

Das Herz schlägt mal schneller und mal langsamer: Es ist vollkommen normal, dass sich der Herzschlag zwischendurch beschleunigt. Nicht nur bei erheblicher körperlicher Anstrengung steigt der Puls. Gehen wir einige alltägliche Situationen einmal durch:

  • Aufstehen: Wenn Du aus dem Liegen aufstehst, beschleunigt sich der Herzschlag. Das muss so sein, da das Blut zunächst in die Beine sackt. Um auch das Gehirn weiterhin ausreichend mit Blut zu versorgen, steigert sich die Herzfrequenz.
  • Kaffee: Eine Tasse Kaffee lässt die Herzfrequenz bereits ansteigen. Das ist vollkommen normal.
  • Sekt: Auch ein Gläschen Sekt und andere alkoholische Getränke wirken anregend auf den Herzschlag.
  • Aufregung: Es ist kein Geheimnis, dass Aufregung die Herzfrequenz steigern lässt.
  • Atmen: Selbst beim Einatmen schlägt das Herz schneller als beim Ausatmen

Es ist nicht nur  vollkommen normal, dass sich der Puls zwischendurch beschleunigt, sondern auch aus medizinischer Sicht zwingend notwendig. Es wäre nicht normal, wenn das nicht der Fall wäre.

Herzstolpern: Die Ursache für Herzstolpern sind meist Extrasystolen (zusätzliche Herzschläge). Diese Extrasystolen sind meist harmlos. Ein EKG kann Aufschluss geben.

Herzstechen: Immer wieder hatte ich Stiche in der Brust, die mir große Angst gemacht haben. Ich kann kaum zählen, wie oft ich deshalb beim Arzt war. Für Herzstechen gibt es ebenfalls viele verschiedene Ursachen. Bei mir waren übrigens harmlose Verspannungen ausschlaggebend.

Wir sind keine Maschinen und es ist vollkommen normal, dass unser Herz mal schneller und mal langsamer schlägt. Auch Herzstolpern und Stiche in der Brust sind häufig und in den meisten Fällen total harmlos.

Herzinfarkt oder Panikattacken?

Eine Herzneurose und Panikattacken haben viel gemeinsam. Panikattacken sind fast immer dabei, wenn man übermäßige Angst, hat, dass etwas mit dem Herzen nicht stimmt.

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Bei der Herzneurose hat der Betroffene Angst, dass mit seinem Herzen etwas nicht in Ordnung ist, er beispielsweise einen Herzinfarkt haben könnte. Dabei führt diese Angst selbst zu Symptomen oder verstärkt diese.

Der Betroffene nimmt körperliche Veränderungen wahr, die vollkommen normal sind und interpretiert diese als gefährlich. Oh, nein. Was ist das denn? Hoffentlich bekomme ich keinen Herzinfarkt!

Angst macht sich breit und signalisiert dem Körper, dass Gefahr in Verzug ist. Der Körper wird in Alarmbereitschaft versetzt, damit er vor dieser Gefahr fliehen oder dagegen kämpfen kann.

Dadurch beschleunigt sich der Puls und der Blutdruck steigt. Obwohl das nur das ganz normale Resultat der Angst ist, sieht sich der Betroffene darin bestätigt, dass etwas mit dem Herzen nicht stimmt und bekommt noch mehr Angst. Eine Panikattacke ist da.

Und es kommt nicht selten vor, dass der Betroffene den Krankenwagen ruft, weil er davon überzeugt ist, einen Herzinfarkt zu haben.

Herzneurose – Psychotherapie

Eine Psychotherapie ist das Mittel der ersten Wahl. Dabei wird versucht, dem Betroffenen deutlich zu machen, was bei einer Herzneurose im Körper vorgeht. Es ist wichtig oben beschriebenen Panikkreislauf zu verstehen und auch, dass bestimmte körperliche Veränderungen einfach normal sind.

Im nächsten Schritt wird der Therapeut den Betroffenen in der Regel mit seinen Ängsten konfrontieren. Unter Umständen wird noch aufgearbeitet, woraus die Herzphobie resultieren könnte.

5 Schritte zur Herzneurose – Selbsthilfe

Wenn Du unter einer Herzneurose leidest, kannst Du auch versuchen, Dir selbst zu helfen. Anbei erhältst Du einige Tipps zur Herzneurose-Selbsthilfe, die auf eigener Erfahrung beruhen.

1. Gesundheitscheck

Wenn nicht vor kurzem erst geschehen, solltest Du Dich vom Arzt einmal gründlich durchchecken lassen. Der Facharzt ist übrigens ein Kardiologe oder auch ein Internist.

  • Ein normales EKG
  • Blutdruckmessung
  • Belastungs-EKG
  • 24-Stunden-EKG
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Überprüfung des Sauerstoffgehaltes
  • Blutuntersuchung und ein
  • Herzecho (Ultraschall des Herzens)

können relativ problemlos vorgenommen werden. Anschließend hast Du größtmögliche Gewissheit, dass Du körperlich gesund bist.

Hinweis: Diese Tipps sind allgemein für Menschen bei denen eine Herzneurose diagnostiziert worden ist. Ein Arztbesuch sollte deshalb nicht aufgeschoben werden. Zudem kann eine Therapie oder ein Arztbesuch ohnehin niemals durch eine Webseite ersetzt werden.

Es gibt keine Garantie

Wenn Du Dich hast eingehend körperlich untersuchen lassen, hast Du die größtmögliche Gewissheit, dass mit Deinem Herzen alles in Ordnung ist.

Auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, könntest Du theoretisch die Praxis oder das Krankenhaus verlassen und einen Herzinfarkt erleiden.

Eine Untersuchung  ist lediglich eine temporäre Bestandsaufnahme und keine Garantie dafür, dass zu einem späteren Zeitpunkt immer noch alles in Ordnung ist. Und ich möchte Dir damit keine Angst machen. Zumindest unbewusst ist Dir das natürlich klar.

Das ist auch der Grund dafür, weshalb Menschen, die eine Herzneurose haben, so oft zum Arzt gehen. Es gibt keine 100 %ige Garantie. So ist das (leider) nun einmal.

Aber was ist die Alternative? Ein Leben auf der Intensivstation? Dann frage ich Dich, ob das wirklich lebenswert ist. Wir müssen mit einer gewissen Ungewissheit leben. Wir können nicht alles unter Kontrolle haben. Auch das gilt es zu akzeptieren.

2. Wahrnehmung

Beobachte einen ganzen Tag lang Dein Herz. Beschäftige Dich einen ganzen Tag lang damit. Lenke Deine gesamte Aufmerksamkeit auf Dein Herz. Versuche nur wahrzunehmen und nicht zu werten.

Wann schlägt es schneller, wann stolpert es? Bedenke, dass es ganz normal ist, wenn Dein Herz nicht ständig im gleichen Takt schlägt. Lerne Dich und Dein Herz an diesem Tag etwas besser kennen.

Anschließend lass es gut sein und lenke Deine Aufmerksamkeit auf andere Dinge des Lebens so gut es geht.

Herzphobie

Entspannung bei Herzphobie

3. Entspannung

Eine Herzneurose führt oftmals zu dauernder Anspannung. Körperliche und seelische Anspannung führen mit der Zeit zu einer Vielzahl von Symptomen. So sind beispielsweise oftmals Verspannungen die Ursache für Stiche in der Brust.

Deshalb solltest Du eine Entspannungstechnik lernen. Für Menschen, die an der Herzneurose leiden, empfehle ich eine Entspannungstechnik, die den Körper mit einbezieht. Yoga oder die progressive Muskelentspannung zum Beispiel.

Die progressive Muskelentspannung ist leicht erlernbar und sehr effektiv. Klicke hier, wenn Du mehr über die progressive Muskelentspannung erfahren willst.

4. Steigerung der körperlichen Belastbarkeit

Der aus meiner Sicht wichtigste Punkt ist die Steigerung der körperlichen Belastbarkeit. So bekommst Du mit der Zeit wieder Vertrauen in die Belastungsfähigkeit Deines Körpers.

Gerade beim Sport machen sich organische Herzprobleme bemerkbar. Wenn Du regelmäßig Sport machst, wird Dir das mit der Zeit die notwendige Gewissheit geben, dass Du körperlich gesund bist.

Es kann hilfreich sein, zunächst ein Belastungs-EKG zu machen, um ein organisches Problem auszuschließen und Dir so die Sicherheit zu holen, um überhaupt starten zu können.

Beginne mit leichtem Ausdauertraining: Fange langsam an, Sport zu machen. Zügiges Spazierengehen, Fahrradfahren, Schwimmen oder Inline-Skating bietet sich für den Anfang an.

Mache das alle zwei Tage für mindestens eine halbe Stunde.

Wenn Du große Angst verspürst, nimm Dir ruhig einen Partner zur Seite, der von Deiner Herzneurose weiß.

Eine andere Möglichkeit ist es, mit diesen ersten Schritten in einem Fitnessstudio zu beginnen. Hier ist normalerweise immer ein Trainer in der Nähe, der in erster Hilfe ausgebildet ist und weiß, was zu tun ist, falls es tatsächlich zu Beschwerden kommt. Wenn es Dir hilft, scheue Dich nicht, die Trainer darauf anzusprechen und über Deine Ängste zu unterrichten. Es wird Dir Sicherheit geben.

Steigere Dich langsam: Steigere Dich mit der Zeit. Steigere das Tempo und auch ein wenig die Dauer des einzelnen Training. Dein Ziel sollte es sein, mit der Zeit mindestens eine Stunde durchzuhalten. Das muss nicht von heute auf morgen passieren. Lass Dir Zeit, aber bleibe auf jeden Fall am Ball.

Du wirst sehen, dass Deine Angst mit der Zeit nachlässt und Du Schritt für Schritt wieder Vertrauen in Deinen Körper gewinnst. Es ist nicht schlimm, wenn Du zu Beginn nur einige Minuten durchhältst. Wichtig ist nur, dass Du das Training kontinuierlich fortsetzt.

5. Sauna

Ein regelmäßiger Saunagang steigert das Immunsystem und trainiert das Herz-Kreislauf-System. Die gesundheitsfördernde Wirkung von Sauna ist allseits bekannt. Darüberhinaus kann Dir das Saunabaden dabei helfen, wieder Vertrauen in Deinen Körper zu erlangen.

Das wird vermutlich noch schwerer sein, als mit sportlicher Betätigung zu beginnen und ist deshalb als letzter Schritt aus dem Weg aus der Herzphobie vorgesehen.

Wenn Dein Selbstvertrauen bereits ein wenig gefestigt wurde, solltest Du Dich jedoch ruhig einmal in die Sauna begeben. Auch hier gilt: Fange langsam an und übertreibe es nicht. Für den Anfang genügt auch eine 60-Grad-Sauna. Und keine Angst: Du kannst die Sauna IMMER verlassen!

Ich bin sicher, dass Dir diese Tipps dabei helfen können, Deine Herzneurose in den Griff zu bekommen.

Manchmal ist es jedoch nicht möglich, ohne fremde Hilfe, seine Herzphobie loszuwerden. In diesem Fall solltest Du Dich nicht scheuen, eine Psychotherapie in die Wege zu leiten.

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10 Kommentare

  1. Tina sagt:

    Leide seit letztem Jahr an PPCM und wäre dabei fast gestorben, weil es leider viel zu spät erkannt wurde. Man hat mir immer gesagt es wären normale Symptome einer Schwangerschaft. Mit einer restlichen EF von 16% im MRT habe ich über 3 Wochen um mein Leben gekämpft. Bin zwischendurch ohne Blutdruck auf der Intensiv gelandet und wurde angelächelt mit den Worten : „In 4 Wochen sind sie ein neuer Mensch“ .
    Seit dem bin ich ein neuer Mensch geworden, aber einer mit Angst – und Panikattacken und einer starken Hypochondrie

    • Sebastian sagt:

      Ich kann mir vorstellen, dass Dir das große Angst gemacht hat. Das Positive: Du lebst und bist nicht gestorben. Gerade bei einem solchen Trauma macht eine Psychotherapie oft Sinn. Man erzielt damit oft schnell Erfolge. Hast Du schon mal darüber nachgedacht?

  2. klaus sagt:

    Meine Frau leidet seit langem an dieser Herzneurose. Schon mehrere Jahre. Sie misst bestimmt 50x am Tag und macht sich dadurch verrückt. Ich bekomme das laufend mit und ich bin einem Nervenzusammenbruch nahe ! Doch was soll ich tun, wie kann ich ihr helfen ?

  3. Bianca sagt:

    Dieser Artikel ist echt gut beschrieben ,ich leide auch unter herzneurose aber ab und an mach ich sport wenn es mir gut geht,ansonsten vermeide ich auch immer jede anstregung wenn ich kann .Das mit der progesiven muselentspannung werde ich mal versuchen
    Danke

    Lieben Gruß
    Bianca

  4. Mark sagt:

    Vielen, vielen Dank für diesen Artikel. Leide seit Jahren an Herzneurose, gehe auch zur Therapie, aber es wird nur sehr langsam besser.

    Ich habe noch keinen Artikel zur Herzneurose gelesen, der dieses Problem so treffen beschreibt. Vor Sport und Sauna habe ich große Angst, taste mich aber im Moment heran, indem ich jeden Tag etwas Fahrrad fahre.

    Ich hoffe, ich bin diese Herzneurose bald wieder los.

    Lieben Gruß.
    Mark

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