Hier und Jetzt I

Leben im Hier und Jetzt

Eines schönen Tages lag ich am See und dachte darüber nach, dass Weihnachten doch gerade erst vorbei ist, das Jahr allerdings schon wieder zu mehr als der Hälfte vorüber war. Die Zeit verrinnt wie im Flug. Manchmal finde ich das wirklich erschreckend.
Ich habe einmal gelesen, dass einem die Zeit zwischen dem zehnten und dem zwanzigsten Lebensjahr genau so lange vorkommt, wie alle folgenden Jahrzehnte zusammen. Das hat wohl damit zu tun, dass man in jungen Jahren so viel Neues entdeckt, alles so spannend ist, während man später das meiste schon kennt. Routine hat sich eingestellt. Es scheint also normal zu sein, dass einem die Zeit immer kürzer vorkommt, je älter wir werden.

Müssen wir uns also damit abfinden? Können wir gar nichts dagegen unternehmen?
Das müssen wir nicht. Ich bin sicher, dass wir mit einfachen Mitteln dafür Sorge tragen können, die Zeit ein wenig langsamer voranschreiten zu lassen.

Ein zentraler Punkt ist dabei, das Leben im Hier und Jetzt. In den nächsten Tagen werde ich eine kleine Artikelreihe zum Thema „Hier und Jetzt“ schreiben. Halten Sie die Augen offen!

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1 Kommentar

  1. 27. April 2011

    […] AngststörungHypochondrieBurnout-SyndromStressWer schreibt hier?Zielsetzung ← Hier und Jetzt I Hier und Jetzt III […]

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