Panikattacken besiegen

Panikattacken besiegenMillionen Menschen haben regelmäßig Angstzustände und Panikattacken und suchen verzweifelt nach einer Lösung, um ihre Angststörung zu überwinden. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Deine Panikattacken besiegen kannst.

Jeder, der schon einmal eine Panikattacke erlebt hat, weiß, wie furchtbar so etwas ist. Diese unbeschreibliche Angst, die Symptome wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel und Schweißausbrüche auf den Plan ruft. Diese Panikattacken-Symptome lassen die Angst weiter steigern.

Man befürchtet, ohnmächtig zu werden, durchzudrehen oder sogar zu sterben. Schließlich könnten die Symptome doch Vorboten eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls sein. Solche Gedanken kommen den Panikattacken-Geplagten in den Sinn.

Wenn man immer wieder mit Panikattacken zu kämpfen hat, beeinträchtigt das das Leben der Betroffenen erheblich und sie sehnen sich danach, ihre Panikattacken zu besiegen. Wenn das so in etwa auch auf Dich zutrifft, dann solltest Du unbedingt weiterlesen.

Kann man Panikattacken besiegen?

Wenn man jahrelang an einer Angststörung leidet und immer wieder mit Angstzuständen zu kämpfen hat, befürchtet man, diese Panikattacken niemals überwinden zu können. Und man hört tatsächlich immer wieder, dass man lernen muss, damit zu leben.

Andere Betroffene teilen uns das in diversen Foren mit und selbst manche Therapeuten sind der Ansicht, dass man höchstens einen Weg finden kann, um besser bzw. anders mit Angstzuständen umzugehen.

Diesen Leuten möchte ich energisch widersprechen. Es ist möglich, seine Panikattacken zu besiegen!

Wie kann ich mir da so sicher sein?

Zunächst einmal habe ich selbst mehrere Jahre an einer massiven Angststörung gelitten. Ich hatte wahnsinnige Angst vor Krankheiten, habe in den verschiedensten Situationen immer wieder Panikattacken bekommen und habe mir ständig große Sorgen gemacht. Ich habe aus einem Mix aus Panikstörung, generalisierter Angststörung und Hypochondrie gelitten.

Nach einer langen Leidenszeit habe ich meine Angststörung überwunden. Das ist jetzt mehr als 5 Jahre her. Aber ich bin bei weitem nicht der Einzige, der seine Angstzustände und Panikattacken losgeworden ist.

Ich helfe seit einigen Jahren Betroffenen dabei, ihre Panikattacken besiegen zu können und das recht erfolgreich. So habe ich immer wieder miterleben dürfen, wie andere Menschen ihre Angststörung endgültig hinter sich gelassen haben. Und deshalb kann ich mit absoluter Gewissheit sagen, dass man Panikattacken besiegen kann.

Das ist die gute Nachricht.

Warum es vielen Menschen nicht gelingt, ihre Angststörung zu überwinden

Ja, man kann Panikattacken besiegen. Warum aber fällt das vielen Betroffenen so schwer?

Zunächst einmal ist der Weg aus Angst und Panik nicht immer leicht, manchmal sogar sehr beschwerlich. Man muss dafür nämlich etwas tun.

„Ich habe doch schon so vieles versucht! Mir bleibt wohl nichts anderes übrig als damit zu leben!“

Das höre ich immer wieder. Aktivität ist ganz wichtig. Keine Frage. Entscheidend ist jedoch, das richtige zu tun. Dazu gleich mehr.

Der falsche Fokus

Zunächst einmal ist der Fokus meist der falsche. Man will Angstzustände und Panikattacken besiegen. Dabei konzentriert man sich meist auf die Angststörung an sich. Schließlich sieht man allein hier das Problem. Doch das ist ein großer Fehler.

Ja, okay, es gibt Mittel und Wege, schneller wieder aus einer Panikattacke herauszukommen. Und es gibt wirksame Methoden, die Panikattacken seltener auftreten lassen.

Entspannungsmethoden, wie die progressive Muskelentspannung beispielsweise, können dabei eine Hilfestellung bieten.

Und ja: Es ist ratsam, sich den angstauslösenden Situationen zu stellen, um seinen Bewegungsradius nicht zu sehr einschränken zu lassen oder diesen zu erweitern, wenn man bereits verschiedene Situationen meidet.

Das ist aber nur ein Teil der Lösung.

Leider belassen es viele Betroffene dabei. Und genau das ist der Grund, weshalb man immer wieder hört, man kann nur lernen, besser mit der Angst umzugehen, eine Angststörung jedoch nicht loswerden.

Die Angststörung ist selten das eigentlich Problem

Im Bewusstsein der meisten Betroffenen ist es einzig und allein die Angststörung, die zwischen ihnen und einem glücklichen Leben steht. Dabei ist die Angststörung selten dafür verantwortlich.

Meiner Erfahrung nach sind es ganz andere Baustellen, die erst zu der psychischen Problematik führen. Damit wird die Angststörung lediglich zu einem Symptom.

Wenn wir uns also immer nur auf die Angststörung konzentrieren – diese furchtbaren Angstzustände – kümmern wir uns lediglich um die Symptombekämpfung, nicht aber um die eigentliche Ursache des Ganzen. Und dann muss man sich nicht wundern, wenn es nicht gelingt, seine Panikattacken zu besiegen.

Es ist wie bei so vielen körperlichen Beschwerden. Bei Spannungskopfschmerzen beispielsweise kann man eine Linderung der Beschwerden erzielen, indem man eine Schmerztablette nimmt.

Wenn man jedoch die Ursache der Spannungskopfschmerzen nicht behebt – beispielsweise Stress vermindert oder die Rücken- und Nackenmuskulatur aufbaut – wird man immer wieder mit Kopfschmerzen zu tun haben.

Genauso verhält es sich auch mit einer Angststörung. Wenn man sich nur um die Panikattacken kümmert, werden sich diese vielleicht bessern – Du wirst sie jedoch nicht vollständig los.

Wie aber kannst Du jetzt Deine Panikattacken besiegen? Klicke hier um weiterzulesen:

Panikattacken besiegen – die Lösung

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