7 Tipps…

Folgende Ratgeber stehen jetzt für Dich zum Download bereit:

1. Erste Hilfe bei Angst und Panikattacken
2. Psychisch krank – Das sollten Sie wissen
3. Hypochondrie nein danke

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Ansonsten hast Du eine Datei mit dem Namen “psog-ratgeber.zip” vorliegen. Wenn Du diese Datei nicht öffnen kannst, fehlt noch ein entsprechendes Programm. Dieses kannst Du ganz einfach kostenlos installieren.

Nach der Installation öffnest Du die Datei “psog-ratgeberzip” einfach mit dem entsprechenden Programm/App und schon liegen Deine Ratgeber als PDF-Dateien auf Deinem Computer/Smartphone/Tablet.

10 Kommentare

  1. Josefina sagt:

    Hallo.
    Eigentlich hatte ich nie vor so eine Nachricht zu schreiben aber ein Versuch ist es werd. Also erstmal bin ich erst 14 Jahre aber leider leide ich an einer traumatischen Angststörung. Ich bin auch schon in Therapie und bin da auch eigentlich sehr zufrieden aber manchmal habe ich das Gefühl das Leute die nicht selber betroffen nicht vestehen was ich meine. Meine Angst beschränkt sich eigentlich im Größen und Ganzen auf die Welt und das Universum. Ich denke sehr tiefsinnig und mache mir viel Gedanken über das Leben hier auf der Erde. Ich habe Angst vor dem Universum. Anfangs hat mit der Urknall;Evolution und Wissenschaft geholfen. Ich habe mit versucht zu sagen das das hier alles erklärbar ist. Doch inzwischen hsbe ich auch starke Angst vor dem uhrknall. Die Fragen die keiner beantworten kannen machen mich krank im Kopft und ich weiß nicht damit helfen soll. Schließlich werde ich diese Fragen nie beantworten bekommen. Also wie soll ich wieder ohne Angst und glücklich leben? Meine Vater als ich 3 Jahren ald war gestorben und Psychologen vermuten das ich durch diesen schicksaalsschlag das Uhrvertrauen der Welt ein wenig verloren habe aber es zu wissen hilft mir nichts wieder zu bekommen. Ich bin sehr aktiv in meiner Freizeit und laufe sozusagen vor den Gedanken weg weil wenn ich drüber nachdenke kommt direkt die Panik und das halte ich nicht lange aus Doch man kann nicht immer unterwegs sein und es überfällt mich auch sehr oft wenn ich unterwegs bin und die Angst ist immer ganz nahe bei mir und ich finde im Internet leider nichts über meine Ängste. Es steht zwar überall was über Anst vor der Zukunft Angst vor Krankheit aber nicht über Angst vor dem allem hier. Davor ein Mensch zu sein. Sehen zu können und alles wirklich alles zu hinterfragen und versuchen zu verstehen. Es ist sehr schwer all meine Ängste zu beschreiben aber es würde mir sehr helfen vielleicht mal mit Leuten zu reden die die selben Ängste haben oder wissen was in mir vor geht.

    • Sebastian sagt:

      Hallo Josefina,

      ich kann Dich sehr gut verstehen. Auch ich neigte schon in jungen Jahren dazu, zu grübeln und alles zu hinterfragen. Wenn man versucht, sich die Unendlichkeit des Universums vorzustellen, hat man schnell das Gefühl, man dreht durch, da es unsere (zumindest meine) Vorstellungskraft übersteigt. Wir wissen ganz vieles einfach noch nicht und die Frage, wo wir herkommen und wo wir hingehen, beschäftigt die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Aber wir müssen lernen, mit dieser Ungewissheit zu leben. Wie Du schreibst, werden wir wohl Zeit unseres Lebens keine Antwort darauf bekommen. Einigen Menschen geht es gut damit, wenn sie sich klarmachen, dass nichts einen tieferen Sinn hat, die Entstehung des Universums Zufall ist etc.

      Anderen hingegen hilft der Glaube an eine höhere Macht. Wissenschaft und Religion schließen sich übrigens nicht zwangsläufig aus. In meinem Buch “Exfreundin Angst” widme ich mich auch diesem Thema.
      Auszug: “Heisenberg, Entdecker der Quantenmechanik und Nobelpreisträger, sagte jedenfalls: »Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch. Aber auf dem Boden des Bechers wartet Gott.«
      Auch wenn Einstein nicht an einen Gott glaubte, wie er in der Bibel beschrieben wird, leugnete er seine Existenz keineswegs. »Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft – die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen. «”

      Aber ich schreibe dort auch, dass ich gerne WISSEN würde, nicht glauben. Jedenfalls war es entweder ein riesengroßer (der Größte, den die Welt je gesehen hat), dass alle Bedingungen zum gleichen Zeitpunkt gegeben waren, sodass das Universum entstehen konnte. Einfach Zufall, ein Wunder, ein Eingriff durch eine höhere Macht? Ich weiß es nicht.

      Vielleicht besprichst Du mit Deinem Therapeuten einmal, ob es sinnvoll ist, sich diesem Thema auf wissenschaftliche oder philosophische Weise zu nähern. Vielleicht nimmt Dir das die Angst. Die andere Möglichkeit wäre es, die Gedanken daran zu unterbrechen (mit einem lauten “Stopp”), denn es bringt aus meiner Sicht nichts, wenn sich die Gedanken immer wieder im Kreis drehen und Angst machen. Du musst dann nicht unterwegs sein. Konzentriere Dich auf das Hier und Jetzt. Was siehst, riechst, schmeckst, hörst und spürst Du? Widme Dich dann anderen Dingen.

      Aber besprich das bitte noch mit Deinem Therapeuten. Aber: Ich verstehe Dich sehr, sehr gut. Vielleicht hilft auch das schon ein wenig.

      Lieben Gruß.

      Sebastian

  2. Ceko sagt:

    Hey
    Ich habe lange Fußball gespielt und das auch sehr sehr intensiv und nie Angst gehabt dass mir etwas wegen meines Herzens passiert
    Nun hatte ich aber wegen eines Umzugs lange aufgehört mit Fußball und durch den großen Stress bekam ich eine panikattake die sich auch über ein paar Tage zog… nun geht es mir zwar nach einem Viertel Jahr besser aber ich habe weiterhin sehr oft, fast schon permanent herzangst, möchte aber ohne irgendwelche Ängste wieder anfangen mit Fußball und es auch genauso intensiv und anstrengend wie ich vorher auch.. was soll ich machen?

  3. Anschilalo sagt:

    Habe soeben deinen Hypochondrie Ebook gelesen (obwohl ich vorab große Zweifel hatte vonwegen kostenlos und ob das nicht eine Abo-Falle ist…) und bin jetzt schon hin und weg von deinem Schreibstil. Trotz des ernsten Themas musste ich manchmal laut rauslachen, weil du es so bildhaft auf den Punkt bringst.
    UND du hast darin was erklärt was ich schon jahrzehntelang nicht verstanden habe, nämlich warum die Nicht-Hypos nicht über die gleichen Symptome berichten/klagen wie ich und man deshalb denkt man müsse schwer krank sein, denn sonst klagt ja niemand anderer über dieses oder jenes pieken/stechen/ziehen/pulsieren.
    Danke schon mal für diese Erkenntnis, so weiß ich , ich hab das nicht alleine und es könnte ja eventuell vielleicht doch möglicherweise was völlig Normales sein. 🙂

    Du sprichst mir insofern aus dem Herzen, dass man echt als Patient völlig desillusioniert wird in zwei Bereichen.
    1. Es gibt keine Heilung in Sachen Angst.
    2. Ihnen kann keiner helfen, nur Sie selbst.

    Zu 1. bist du dann erst mal wie geohrfeigt, weil du möchtest ja bestenfalls dass es ganz weg geht oder zweitbestenfalls dass es erträglicher wird. Selbst bei Zweiterem wiegen die Damen und Herren Experten dann wie Wackeldackel zweifelnd mit den Köpfen und wollen einem da ja dann lieber auch nicht allzuviel Hoffnung machen.
    Und zu 2. das ist ja die Krux, du weißt doch gar nicht wie du dir selbst helfen sollst ! Positiv denken. Joh. Klar. Wenn ich das könnte dann hätte ich den ganzen Mist doch gar nicht an der Backe! Oder auch gerne gehört “hör auf so viel zu denken”. Joah. Hör du doch auf zu atmen! Beides willentlich nicht möglich.

    Wenn die Angst erst mal da ist (bei mir eben meist ausgelöst durch das Wahrnehmen körperlicher Ungereimtheiten) biste doch eh wie in Trance. Da kann man willentlich gar nix mehr machen. Man erstarrt, ist wie eingefroren, da geht nix mehr mit dem Verstand.

    Ich war immer der Überzeugung, dass mir herkömmliche Therapien nichts bringen. Man labert immer und immer wieder und kommt für den Energieaufwand den man betreibt auf ziemlich wenige Erkenntnisse und selbst die nutzen einem dann auch nicht viel. Auch mit Konfrontations-Aktionismus kam ich nicht weit. Ich war immer der Überzeugung man kann es nicht erzwingen und es fühlte sich auch nie in irgendeiner Art “gut” an. Als ob man abstumpfen würde in Sachen Angst! *Pffft* Im Gegenteil es wurde immer schlimmer. Es ist wie du geschrieben hast, man braucht Puzzlestück für Puzzlestück bis man es irgendwann fertig hat und drauf guckt und sagt “Ah, das ist es also, wusste gar nicht was es werden soll.”

    Aber bis dahin fühlt es sich an wie das alte Kinderspiel wo man immer einen Fuß direkt vor den anderen setzt (Gänsefüßchen) und irgendwie nicht von der Stelle kommt und bedenklich wackelt, fällt und wieder aufstehen muss (und manchmal langt die Kraft nicht mal zum aufstehen).

    Ich bin sehr gespannt was deine Emails tatsächlich zu bieten haben. Auf jeden Fall habe ich heute ein wenig Hoffnung gewonnen, dass es doch möglich sein kann dass alles zu einem guten Ende findet. Irgendwie. Irgendwann. Wenn’s geht bald bitte.

    • Sebastian sagt:

      Hallo,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass Dir das kleine Buch gefallen hat und es freut mich, dass Du Dich verstanden fühlst. Und natürlich hoffe ich, dass Dir auch die eine oder andere E-Mail gefällt.

      Lieben Gruß.

      Sebastian

  4. ivonne horn sagt:

    Danke

  5. LucSkywalker sagt:

    Hallo habe mir den kostenlosen Ratgeber Teilweise durchgelesen , doch der tipp mit der Wut auf die Panikattacke ist echt gut da ich ganz zufällig mal am pc gespielt habe und mich i.wann komisch fühlte wie vor einer panickattacke was sich langsam mehr hochschauckelte, letztenendes habe ich das spiel verloren und habe mich aufgeregt und aufeinmal war es wie weggeblasen, in dem momment ! also wenn ihr angst habt macht euch i.wie wütend 😀 Danke für die super kostenlose Selbsthilfe ! 🙂 so einfach zu bekommen und so toll im endergebniss!

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