Panikattacken

Wie Sie Ihre Panikattacken loswerden und endlich wieder ohne Angst leben!

Verpasse am Ende des Artikels nicht das Geschenk, das Dich beim Kampf gegen Panikattacken unterstützt.

Panikattacken machen den Betroffenen sehr zu schaffen. Manchmal gehen diese Panikattacken sogar soweit, dass man kaum noch wirklich lebt, nichts bereitet den Betroffenen mehr richtig Freude. Die Angst vor der nächsten Panikattacke ist ein ständiger Begleiter.

Bei manchen Menschen treten Panikattacken nur in bestimmten Situationen auf, bei anderen können diese Attacken in nahezu jeder Lebenssituation auftreten. Der Betroffene schränkt sich in vielen Fällen extrem ein, einige trauen sich kaum noch aus dem Haus.

Ich habe jahrelang unter Panikattacken und anderen psychischen Erkrankungen gelitten. Mittlerweile geht es mir wieder gut. Ich möchte von meinen Erfahrungen berichten, Tipps und Ratschläge geben, wie Du mit Panikattacken umgehen solltest und Dir so helfen, dass Du Dein Leben wieder leben kannst.

Tabuthema Panikattacken

Panikattacken sind immer noch ein Tabuthema, obwohl Millionen Menschen allein in Deutschland darunter leiden. Den meisten Menschen scheint es peinlich zu sein, an einer psychischen Störung erkrankt zu sein. In unserer Leistungsgesellschaft ist es vermutlich nicht angesagt, eine vermeintliche Schwäche zuzugeben.

Hinzukommt, dass eine psychische Erkrankung für jemanden, der davon selbst nie betroffen war, schwer nachzuvollziehen ist. Deshalb ist es nicht einfach, seine Panikattacken anderen gegenüber offen einzugestehen. Dabei könnte es doch so Vieles erleichtern, wenn man offen mit Panikattacken umgehen würde.

Wenn man beispielsweise ganz offen bei seinen Freunden zugeben würde, dass man an Panikattacken leidet, würde es dem Betroffenen mit hoher Wahrscheinlichkeit wesentlich besser gehen. Er müsste sich in Gesellschaft der Menschen, die von dem Problem wissen, nicht schämen.

Schließlich ist in den meisten Fällen die Angst davor, dass jemand von seiner psychischen Erkrankung erfahren könnte, bzw. die Panikattacke bemerkt, einer der Gründe, weshalb eine Panikattacke überhaupt erst auftritt.

Das Wissen, dass man Im Falle des Auftretens von Panikattacken zu seinen Freunden sagen könnte: “Mir geht es nicht gut. Ich habe gerade mal wieder eine Panikattacke” würde eine gewisse Sicherheit bieten, was wiederum dazu führt, dass die Angst vor der Angst womöglich gar nicht erst über einen kommt.

Ein weiteres Problem, dass Panikattacken auch heute noch ein Tabuthema sind, besteht darin, dass sich der Betroffene oft nicht normal fühlt. Zumindest ging es mir immer so. Ich schien einer von ganz Wenigen zu sein, die überhaupt eine psychische Erkrankung aufwiesen. Dabei redet nur keiner darüber.

25 % aller Menschen erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer Angststörung. Das muss man sich einmal vorstellen! Andere psychische Erkrankungen, wie Depressionen oder ein Burnout-Syndrom wurden dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

Die Angst vor der Angst

Die Angst vor der Angst ist hier ein sehr bedeutsamer Begriff. Jemand, der eine Panikattacke bereits einmal oder mehrmals erlebt hat, vergisst die angstmachende Erfahrung meist nicht so schnell. In einer ähnlichen Situation fühlt er sich wieder an diese erinnert.

Der Betroffene bekommt Angst, dass ihn abermals eine Panikattacke ereilt. Die Folge dieser Angst ist, dass eine Panikattacke allein aufgrund dieser Befürchtungen auftritt. Das versteht man unter der Angst vor der Angst.

Panik-Symptome

Ich hatte immer die Befürchtung, dass die Symptome, die bei meinen Panikattacken auftraten, organischen Ursprungs waren. Ich hatte Angst, körperlich ernsthaft krank zu sein. Deshalb halte ich es für wichtig, dass man sich bewusst macht, welche Panikattacken-Symptome auftreten können.

Zu den typischen Symptomen einer Panikattacke gehören:

  • Herzstolpern, Herzrasen, hoher Puls
  • Hyperventilation, Atemnot,Kurzatmigkeit
  • Schwindel, Benommenheit
  • Beklemmungsgefühle und Schmerzen in der Brust
  • Übelkeit
  • Schweißausbrüche / Hitzewallungen
  • Zittern
  • allgemeine Unsicherheit
  • trockener Mund, Schluckbeschwerden
  • verschiedene Missempfindungen
  • Gefühl, dass alles unwirklich ist
  • Angst vor Ohnmacht
  • verschwommenes Sehen
  • Taubheitsgefühle /Kribbeln in verschiedenen Körperregionen
  • und nicht zuletzt: die Angst zu Sterben

Diese Symptome habe ich allesamt gehabt und ich weiß, welche Angst diese Symptome auslösen kann. Man interpretiert diese Symptome als etwas Gefährliches, die Angst wird verstärkt, wodurch sich wiederum die Panikattacken-Symptome verstärken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.