Exfreundin Angst – Premiumbereich

Ich danke Dir von ganzem Herzen

Vielen herzlichen Dank dafür, dass Du mein Buch gelesen hast, auch im Namen meiner kleinen Familie. Dieses Buch bedeutet mir viel und es ist mir unglaublich wichtig, anderen Menschen Mut zu machen. Ich hoffe, dass es mir das gelungen ist und Du das eine oder andere für Dich mitnehmen konntest.

Nachdem ich mit Hunderten von Betroffenen zusammengearbeitet habe, bin ich der vollen Überzeugung, dass jeder eine Angststörung überwinden kann – auch nach vielen Jahren und die Hoffnung auf Heilung für jeden einzelnen absolut berechtigt ist.

Der Weg aus der Angststörung kann ähnlich wie bei mir mir aussehen, aber auch ganz anders sein. Ich persönlich glaube nicht an DIE EINE ULTIMATIVE METHODE, die andere anpreisen. Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Der Weg aus der Angststörung ist meiner Überzeugung nach auch immer ein Weg zu sich selbst, an dessen Ende ein besseres Selbst wartet.

Um eine Angststörung zu überwinden, ist es notwendig, sich weiterzuentwickeln. Darum wird man letztlich nicht wieder “der oder die Alte” sein. Und das ist auch gut so, schließlich hat das alte Ich zur Angststörung beigetragen. Eine Angststörung ist darum immer auch eine große Chance, das Leben zu finden, das Du Dir wünscht.

Ich freue mich auf Dein Feedback

Pünktlich zur 4. Auflage von ‘Exfreundin Angst’ habe ich den Premiumbereich neu gestaltet. Darum findest Du an dieser Stelle bislang keine bzw. kaum Kommentare. Mache doch den Anfang und teile mir gerne mit, wie Dir mein Buch gefallen hat. Was fandest Du gut, was weniger gut? Oder hast Du sonst noch eine Frage, die Du mir stellen möchtest? Auch dann kannst Du gerne die Kommentarfunktion nutzen. Alternativ kannst Du mir auch eine E-Mail an sebastian@psog.de schreiben.

Nachtrag zum Buch

Vielleicht kam es für Dich ein wenig plötzlich, als mir gegen Ende klar wurde, dass ich meine Angststörung überwunden hatte. Mir ging es ganz genauso und doch fühlte ich, dass die Angststörung Geschichte war. Ich war mit mir im Reinen. Ich habe mit meiner Vergangenheit Frieden geschlossen. Und ich kannte meinen Weg. Dabei kam das Ende der Angststörung nur scheinbar plötzlich, wie mir später klar wurde. In Wahrheit war der Weg aus der Angststörung ein sich entwickelnder Prozess, der sein Ende schließlich in diesem Moment gefunden hat.

Und dennoch begleitete mich eine Portion Skepsis mit nach Hause. Soll es das tatsächlich gewesen sein? Natürlich musste sich das erst noch im Alltag beweisen.

Seit meinem Klinikaufenthalt wurde mein Leben ohne Angststörung der einen oder anderen Prüfung unterzogen. Heute kann ich sagen, dass ich vor allem in schwierigen Zeiten aufpassen muss, nicht in alte Muster zu verfallen. So neige ich in Krisensituationen zu körperlichen Symptomen und dazu, diese im ersten Moment als gefährlich zu interpretieren. Allerdings wird mir das schnell bewusst und ich kann entgegensteuern, indem ich mich auf das eigentliche Problem fokussiere. Was beschäftigt mich gerade? Worum geht es wirklich?

Ich gehe inzwischen achtsam mit mir um und ich tue gut daran. Auch wenn ich vielleicht Zeit meines Lebens etwas mehr auf mich achtgeben muss, als andere Menschen, so kann ich mit Gewissheit sagen, dass man eine Angststörung vollständig überwinden kann und das wünsche ich mir von Herzen auch für Sie.

Damit Du siehst, wie es mir in den letzten Jahren so ergangen ist, habe ich noch ein ausführliches Nachwort für Dich vorbereitet. Dieses kannst Du hier herunterladen: >>Zum Download<<

Videoschulung “Länger und besser leben mit mehr Optimismus”

Ich möchte Dir außerdem die Videoschulung zum Thema Optimismus zur Verfügung stellen. Mangelnder Optimismus ist ein großes Hindernis für den Weg aus einer Angststörung. Die Videos helfen Dir bei den ersten Schritten zu eine optimistischeren Grundhaltung.

Um zur Videoschulung zu gelangen: >>Klicke hier.<<

Weiterhin möchte ich Dir zwei Ratgeber kostenlos zur Verfügung stellen

Hypochondrie nein danke: Keine Angst vor Krankheiten

Wenn Du mit krankhafter Angst vor Krankheit zu tun hast, dann kann Dir dieser Ratgeber eine Hilfestellung geben.

In diesem kleinen Ebook erfährst Du…

  • Was Du unbedingt sein lassen solltest, wenn Du die Angst vor Krankheiten überwinden willst
  • Mit welchen beiden Mitteln Du der hypochondrischen Störung entgegenwirken kannst
  • Warum Du unbedingt herausfinden solltest, was Du für ein Leben führen willst, um die Hypochondrie zu überwinden

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Erste Hilfe bei Angst und Panikattacken: 7 leicht anwendbare Sofortmaßnahmen

Hast Du mit Panikattacken zu tun, dann können Dir die Tipps in diesem kleinen Ratgeber helfen.

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Einladung zum kostenlosen Online-Seminar

An dieser Stelle möchte ich Dich zu einem Online-Seminar mit mir einladen. In diesem Online-Seminar kannst Du lernen:

  • Welche Faktoren Dich davon abhalten, eine Angststörung zu überwinden
  • Warum es ein großer Fehler ist, sich nur um die Angst zu kümmern, wenn man eine Angststörung loswerden will
  • Warum eine Angststörung nicht die Ursache für alle Probleme ist
  • Warum Du unbewusst Vorteile durch eine Angststörung haben könntest
  • Welches EINE Wort den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg macht
  • Warum Du durch die richtige Vorgehensweise nicht nur die Chance hast, die Angststörung zu überwinden, sondern sogar glücklicher zu werden als je zuvor

  1. Wähle einen für Dich passenden Termin aus
  2. Gib Deine E-Mail-Adresse ein
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Ich würde mich freuen, wenn Du dabei bist.

Und wenn Du noch eine Frage hast oder Feedback geben möchtest, so verfasse doch einfach einen Kommentar. Ich antworte ganz bestimmt.

Lieben Gruß und noch einmal vielen herzlichen Dank.

Sebastian Kraemer

7 Kommentare

  1. Eva Heinrich sagt:

    Hey Sebastian,
    das Buch ist klasse. Ich habe nun schon den “ZUSTAND” seit 2 Jahren – und beim Lesen, hab ich gedacht, ich hab das Buch geschrieben 🙂
    Ich bin 100%ig genau wie du damals. Die Symptome, die Gedanken, einfach alles. Ich werde im Sommer eine Klinik besuchen.
    Vielen Dank für deine Offenheit und alles Gute

    LG Eva

    • Sebastian D. Kraemer sagt:

      Liebe Eva,

      vielen dank für dein Feedback. Das freut mich sehr! Ich wünsche dir viel Erfolg für deinen Klinikaufenthalt.

      Lieben Gruß.

      Sebastian

  2. Laura sagt:

    Hallo !
    Ich hab dein Buch sehr schnell durchgelesen, da ich mich in einer ähnlichen Situation befinde – mit angststörung,Panikattacke und Hypochondrie.
    Ich finde das Buch hilfreich, weil es dazu anregt über die eine oder andere Sache nachzudenken, welche einem sonst nicht bewusst ist.
    Mir hilft es, wenn ich von anderen lese/höre, denen es genauso geht wie mir.
    Ich finde die Aufmachung des Buches sehr gut, jedoch hätte ich mir gewünscht, dass du etwas mehr verdeutlicht hättest, wie es dir vor der Therapie ging. Damit meine ich, wie du dich gefühlt hast, welche Symptome du hattest und welche Gedanken dir vorher durch den Kopf gingen.
    Ich danke dir für die Offenheit in deinem Buch und die Zuversicht, dass es ein Leben ohne Angststörung gibt.

    • Sebastian D. Kraemer sagt:

      Liebe Laura,

      vielen Dank für Dein Feedback. Es freut mich sehr, dass Dir mein Buch gefallen hat.

      Danke auch für Deine kritischen Anmerkungen. Vielleicht hilft Dir dieser Beitrag. Hier habe ich meine eigenen Erfahrungen mit einfließen lassen…

      Beste Grüße.

      Sebastian

  3. Brigitte Kirschner sagt:

    Lieber Sebastian,

    Ich habe dein Buch regelrecht verschlungen. Es ist als sitzt man einen Freund gegenüber, der sich öffnet und seine Geschichte ganz persönlich erzählt. Ich bin überzeugt, dass du damit vielen Menschen mit Angststörungen helfen kannst. Für mich ist es jedenfalls eine nicht mehr wegzudenkende Lektüre. Ich werde sicher nochmals lesen und jeden der in der gleichen Situation ist das Buch empfehlen. Vielen Dank für dein Werk!

    • Sebastian D. Kraemer sagt:

      Liebe Brigitte,

      vielen lieben Dank für das dicke Lob! Das freut mich riesig! 🙂

      Lieben Gruß.

      Sebastian

    • Chris(tian) sagt:

      Hi Sebastian,

      mit den wenigen Kommentaren hier wurde ja eigentlich schon alles gesagt.
      Du bezeichnest Dich weder als Wunderheiler, noch als Profi/Experte. Und doch gibst Du Betroffenen so viel. Es sind indirekte Tipps, die sich aus deinen Schilderungen ergeben. Man hat öfter ein Aha-Erlebnis. Ich für meinen Teil hatte mir Anfangs gewünscht, dass Du mehr auf deine Symptome eingehst. Atemnot, Herzrasen und Schwindel ist ja leider nahezu Standard. Meine Liste mit Symptomen ist beinahe 3 DIN-A4 Seiten lang. Echt brutal! Aber genau das, sich bewusst NICHT mit den Symptomen zu beschäftigen, ist der Schlüssel. Man verharrt sonst wieder in dieser Angststarre, ohne die Auslöser anzugehen.
      Ich bin inzwischen wegen Burnout krankgeschrieben und habe interessanterweise keine Panikattacken mehr. Meine generelle Angst bewegt sich in einem sehr verträglichen Rahmen, ja manchmal nahezu nicht vorhandenen. Deine Tortur – was die Klinik angeht – habe ich nicht durch. Ich hoffe, ich muss es auch nicht.

      Toll jedenfalls, dass Du dieses sehr gut zu lesende, mutmachende und informative Buch verfasst hast und so viele Details dort benennst. Du scheinst ein wahnsinniges Gedächtnis zu haben 😉
      Die Namen deiner genannten Leidensgenossen in der Klinik sind hoffentlich “angepasst” (aufgrund Datenschutz etc). Mir ist das allerdings egal und ich hoffe, den Anderen ebenso.

      Verdammt… Jetzt wollte ich lediglich 2 Sätze schreiben… So viel dazu.

      Ich finde, man bekommt wahnsinnig viel Leistung für sein Geld. Das Buch und der Premiumbereich mit Bonus-Inhalten + das Webinar und deine Tipps via Newsletter.

      Toll, toll, toll… Egoistisch betrachtet waren deine schlimmen Panikattacken alleine schon dafür gut, um vielen anderen Angsthasen helfen zu können.

      Also lasst uns diesen Tag besonders feiern, denn er gehört uns. Heute ist Ostern und da kommt schließlich der Angsthase… Ääähhh… Oder wie war das noch gleich? 😁

      Sebastian,ich wünsche Dir alles erdenklich Gute. Viel Gesundheit, weiterhin Erfolg mit dem Business (das wirklich sinnvoll ist) und viel Liebe.

      Liebe Grüße
      Chris (ja, ich bin ein Mann, sorry) 😉

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