Angststörung loswerden – Die besten Tipps im Netz

Angststörung loswerden – Die besten Tipps

Deine Hilfe bei Angst und Panikattacken

Wenn Du an einer Angststörung leidest – möglicherweise mit Angstzuständen und Panikattacken zu kämpfen hast, dann bist Du hier goldrichtig. Auf diesen Seiten dreht sich alles um das Thema Angst und Panik.

Mein Name ist Sebastian Kraemer und ich hatte selbst jahrelang eine massive Angststörung, die mit ständigen Panikattacken, Angstzuständen und großer Angst vor Krankheiten einherging. Ich hatte einen Mix aus Panikstörung, Hypochondrie und Agoraphobie. Hinzu kam eine generalisierte Angststörung, die sich in ständigen Sorgen äußerte.

Hinweis: Ich habe Dir die entsprechenden Begriffe verlinkt. Du musst also nur anklicken, wenn Du über eine bestimmte Form der Angststörung mehr erfahren willst.

Die Zeit mit dieser massiven Angststörung war die wohl schwerste Zeit meines Lebens. Angstzustände, Panikattacken, Grübeln und Sorgen bestimmten meinen Alltag für mehrere Jahre.

Heute geht es mir wieder gut. Ich kann mein Leben wieder genießen und ich helfe seit mehr als 7 Jahren Menschen mit Angst und Panikattacken dabei, ihren Weg in ein angststörungsfreies Leben zu finden.

Auch wenn dieser Weg nicht immer einfach ist – ich bin der festen Überzeugung, dass auch Du eine Angststörung überwinden und wieder ein normales Leben führen kannst. Jeder kann das!

Mehreren hundert Betroffenen habe ich nachweislich geholfen und dabei möchte ich auch Dir gerne helfen…

Kostenlose Tipps und Gratis-Ratgeber per Mail

Du findest auf diesem Blog Tipps und Hinweise, die Dir Schritt für Schritt dabei helfen können, die psychische Erkrankung hinter Dir zu lassen.

Ich empfehle Dir als erstes, Dich für mein kostenloses E-Mail-Coaching anzumelden. Hier bekommst Du in regelmäßigen Abständen E-Mails mit hoffentlich auch für Dich hilfreichen Ratschlägen. Außerdem bekommst Du gleich einmal die Ratgeber

  • “Erste Hilfe bei Angst und Panikattacken”
  • “Psychisch krank: Das sollten Sie wissen”

per E-Mail zugesandt. Und das alles vollkommen gratis. Das solltest Du Dir nicht entgehen lassen. >>Klicke dafür hier.

Über meine E-Mails wirst Du auch immer mal wieder auf den einen oder anderen Artikel in diesem Blog geführt. Das ist der einfachste und effektivste Weg, die vielfältigen Infos aufzunehmen und Dir Schritt für Schritt dabei helfen, die Angststörung loswerden zu können.

Nutze die Kommentarfunktion

Zudem würde ich mich freuen, wenn Du die Kommentarfunktion am Ende der Artikel nutzen würdest und mir mitteilst, was Du darüber denkst. Auch Fragen und Anregungen sind immer willkommen. Ich antworte immer!

Du kannst übrigens einen Fantasienamen wählen oder nur Deinen Vornamen angeben. Deine E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt. Ich freue mich auf Deinen Kommentar.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie Du Dich fühlst, wenn Dir eine Angststörung das Leben zur Hölle macht.

Ich weiß aber auch, dass es möglich ist, ohne diese übertriebene Angst zu leben und das sollte Dir Mut und Kraft geben. Mittlerweile habe ich Hunderte Leute auf ihrem Weg aus Angst und Panik begleitet.

Menschen, die Dich verstehen

Und hier sind Leute, die Dich verstehen. Für Menschen, die Panikattacken und Angstzustände nicht kennen, sind diese Ängste sehr schwer nachzuvollziehen. Wie oft habe ich zu hören bekommen: „Ja, was soll dir denn da passieren?“

Menschen, die nie eine Angststörung hatten, können das einfach nicht verstehen: Diese Todesangst – die Angst, ohnmächtig zu werden und durchzudrehen.

PSOG – Der PSyche-blOG kann auch Angehörigen die Möglichkeit geben, etwas besser zu verstehen, was in Betroffenen vorgeht.

Panikstörung, generalisierte Angststörung, die Angst vor der Angst und Hypochondrie, um mal mit ein paar Begriffen um mich zu schmeißen, die im Rahmen einer Angststörung immer wieder auftauchen, müssen nicht das alleinige Thema bleiben.

Du bist nämlich weit mehr als die Angststörung an sich und es gibt sicher einiges, was Du über Dich erzählen könntest, wenn Du denn magst. Auch dafür bieten diese Seiten Platz.

Ich möchte Dich dazu einladen, diesen Blog aktiv zu gestalten. Nutze die Kommentarfunktion, löchere mich mit Fragen und teile Deine Gedanken mit uns. Das kannst Du, wie gesagt, vollkommen anonym tun.

Und jetzt stöbere doch ein bisschen herum und vergiss nicht, Dich für mein kostenloses E-Mail-Coaching anzumelden. Es lohnt sich! 😉

Wir lesen uns dann hoffentlich gleich in meiner ersten E-Mail.

Beste Grüße.

Sebastian

PS: Mir ist ganz wichtig zu erwähnen, dass diese Seiten kein Ersatz für eine Therapie sein können. Siehe diesen Blog vielmehr als sinnvolle Ergänzung an.
PPS: Alleine auf dieser Startseite gibt es schon über 700 Kommentare, insgesamt sind es tausende. Ich würde mich auch über einen Kommentar von Dir freuen. Ich antworte sicher.

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795 Kommentare

  1. Sybille Bellson sagt:

    Hallo Sebastian! Heute möchte ich dir auf diesem Weg DANKESCHÖN sagen für deine super hilfreiche Seite für uns „Ängstliche“! Ich habe seit Jahren eine „Generalisierte Angsstörung“ (auch mal mit guten Phasen zwischendurch). Sich auf deiner SEITE mit anderen Betroffenen auszutauschen, hilft mir schon sehr. Auch DANKE dafür dass du den Mut hattest, sooo ein gutes (realistisches) Buch über eigene Ängste etc. zu schreiben, Respekt! Ich lese im Moment darin, verschlinge sozusagen jedes einzelne Wort. Wenn ich am Ende angelangt bin, werde ich es mit Sicherheit nochmal und nochmal lesen. Es freut mich, dass es dir heutzutage wieder gut geht und du ein glückliches Leben führst mit Frau und Kindern. Man kann es also schaffen, Ängste/Panikattacken hinter sich zu lassen. Das macht Hoffnung, nie aufzugeben! Alles Gute für dich und deine Familie, bleibt gesund. Herzliche Grüße von Sybille

    • Sebastian D. Kraemer sagt:

      Genau, man kann es schaffen! 🙂 Und das habe ich inzwischen hundertfach miterleben dürfen (bin also keine Ausnahme). Vielen dank für dein Feedback, das mich riesig freut. Wenn du mit meinem Buch “Exfreundin Angst” durch bist, lass mal hören, wie es dir gefallen hat.

      Beste Grüße.

      Sebastian

  2. Claudia Weise sagt:

    Zeitlebens litt ich unter Angst mit unterschiedlichen körperlichen Symptomen. Nun ist es dieses Jahr entgleist und ich habe alles an Krankheiten, die man haben kann und damit natürlich die Sorge, die Ärzte haben doch was übersehen. Seit Wochen denke ich, ich lebe nicht mehr lang. Aber eben doch. Wenn es so ist, möchte ich gern aus dieser Endlosschleife heraus. Ob mir das noch gelingen könnte?

  3. Hase sagt:

    Hallo Sebastian
    Ich habe seit 21 Jahren Depressionen, die sich mit der Zeit in eine Krankheitsangst gewandelt haben. Ich bin jetzt 52 Jahre. Hattest Du in deiner Zeit auch kognitive Defizite? Ich hab seit einiger Zeit immer mal wieder Probleme mit kognitiven Defiziten.
    LG Karsten

  4. Susannah sagt:

    Hallo, Sebastian,
    es ist 3:44 Uhr nachts und ich kann nicht schlafen, weil ich nach langer Zeit (2 Jahre ohne) wieder eine heftige Panikattacke hatte.
    Bei mir fing alles an, als ich 2015 von der Arbeit zum Kardiologen gebracht wurde, weil ich tatsächlich Tachykardie hatte, die über Stunden lief. Leider hat die Kardiologin mich vor Ort so behandelt, dass alles eskalierte, sie Angst bekam und den Rettungswagen rief, der mich ins nächstgelegene Krankenhaus bringen musste. Dies alles endete am nächsten Morgen mit einer Katheder-Ablation am Herzen, weil ich unter einer Re-Entry Tachykardie litt. Die OP hat mir sehr geholfen, diese Tachykardie ist weg, ein Rückfall nicht zu befürchten. Was dieser ganze Verlauf aber mit mir gemacht hat, ist furchtbar! Ich bin seitdem in Psychotherapie und war auf einer psychosomatischen Kur, wo ein Trauma festgestellt wurde. Manches klappt inzwischen gut, aber sobald ich irgendetwas habe, kann es passieren, dass ich auf der Angstautobahn lande. So wie heute scheinbar. Ich bin es sooooo leid, mich ständig mit mir und meinen Beschwerden zu beschäftigen, es zieht mich vom wahren Leben weg. Ich bin dann gar nicht da, als hätten Harry Potters Dementoren mich ausgesaugt.
    Die Psychotherapie (Gestalttherapie) hat schon viel gebracht, ich habe mein halbes Leben umgekrempelt, mich selbstständig gemacht, könnte jetzt meinen Träumen folgen… und seitdem ist es wieder schlimm. Tatsächlich ist mein Körper durch den jahrelangen Stress vorher sehr immungeschwächt, ich hatte 9 Wochen Nasennebenhöhlenentzündung, was sehr belastend war. Ausserdem eine Plantarfasziitis, wodurch ich kaum laufen kann. Die wird jetzt mit Stoßwellen behandelt, aber dass es vielleicht nicht hilft und der Zustand so bleibt, führt zu Katastrophenszenarien in meinem Kopf und Panik. Die Corona-Situation, in der man ausgeliefert ist, ist ebenfalls für Leute mit Traumaknacks, wie mich, sehr belastend…
    Zu wissen, dass der Tag morgen gelaufen ist, weil ich nicht schlafen kann, macht mich auch grad fertig…
    Ich freue mich auf eine Antwort, was ich noch tun kann, um meine Situation zu verbessern. Herzliche Grüße Susannah

  5. werner jary sagt:

    hallo ich leide unter Angst und depersonen und kein Arzt kann mir helfen wegen da ich zur oft im Krankenhaus war darum wollen die mir nicht helfen nur was kosdet das alles so

  6. Tanja sagt:

    Guten Tag, bin gestern um 23 Uhr mit Panik und Herzrasen aufgewacht, habe selbst den Notruf gewählt und würde für paar Stunden beobachtet worden am EKG. Habe hashimoto, Morbus Basedow Blut Werte waren ok außer zu viele weiße blutkörperchen. Nach die gäbe vom Beruhigungs Saft und Herz Tablette wurde ich entlassen. Aber seit heute morgen nach dem aufwachen (Blutdruck rauf und runter) Panik, blass im Gesicht druck im Kopf, Kälte Gefühl (ein Teufels Kreis lässt mich nicht zur Ruhe kommen, spreche auch dadurch sehr schwach und leise . Was kann ich nur tun? Hatte so was noch nie so schlimm, vor ein paar Monaten das erste Mal gehabt 6 Stunden lang! Ich bin sehr froh sie gefunden zu haben.

    • Jenny sagt:

      Hallo Tanja, mich würde interessieren ob es dir mittlerweile besser geht. Ich leide an derselben Problematik.

  7. Ricci sagt:

    Ich bin grad total erleichtert diesen Blog gefunden zu haben, ehrlich. Ich bin 24 Jahre und habe seit meinem 18 Lebensjahr in Abständen Panikattacken und Angst vor Krankheiten, besonders Herzinfarkte und Darmkrebs sind in meiner top Five immer wieder drin. Selber arbeite ich als Gesundheits und Krankenpflegerin in einer Psychiatrie (wie ironisch). Niemand weiß was von meinen Problemen bis auf meinem Partner und meine Eltern. Momentan habe ich wieder totale Panik vor Darmkrebs. Hatte letzen Sonntag eine Panik Attacke und seid dem eine gestörte Verdauung plus weitere Symptome die mich direkt zu Dr. Google weiter geleitet haben- Zack Darmkrebs. Also sieht mein abendliches Programm so aus : googeln, Angst haben… Herzklopfen… mir sagen das alles gut ist .. 1 Stunde Ruhe und dann wieder googeln und so weiter….. ich bin Mittlerweile an dem Punkt wo ich sage, das muss jetzt aufhören sonst werde ich noch verrückt ich kann nicht mehr.
    Was ich bisher gelesen habe von Dir hat mich schonmal ein Stück weit beruhigt. Danke dafür !

    • Sebastian D. Kraemer sagt:

      Hallo Ricci,

      danke für deinen Kommentar und dein Feedback. Es freut mich, dass dir die Inhalte etwas weiterhelfen. Es mag dir ironisch vorkommen, doch eine Angststörung macht vor niemandem Halt: Auch nicht vor Ärzten oder Psychologen.
      Mein Tipp: Lade dir mal das Ebook “Hypochondrie nein Danke” herunter. Das bekommst du kostenlos hier. Ich kann mir vorstellen, dass dir das weiterhelfen kann.

      Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen!

    • Babs sagt:

      Hi Ricci,
      Dein Kommentar hier ist mega 😀 und hat mich trotz meiner aktuellen Angst einen Schlaganfall zu bekommen zum lachen gebracht und das tat nach dem anstrengenden Tag voller Sorgen und Panik echt gut. Danke dafür!

  8. Sandy sagt:

    Vielen Dank, dass Sie diesen sehr informativen Artikel über Angststörungen geschrieben haben. Die Informationen sind sehr hilfreich. Setzen Sie die gute Arbeit fort!

    • Sebastian D. Kraemer sagt:

      Vielen Dank für Dein Lob, das freut mich sehr!

  9. Yvonne Schifferstein sagt:

    Lieber Sebastian,
    es tut mir immer so gut Deine Beiträge zu lesen. Jedesmal erkenne ich mich darin wieder und nehme zusätzlich noch etwas für mich mit.
    Letztendlich bin ich aber noch weit entfernt von “angstfrei” – im Gegenteil: seit geraumer Zeit hatte ich phasenweise vereinzelte “schlimme” Tage mit Dauerpanik und körperlichen Symptomen – seit zwei Wochen lebe ich in Trennung und alles, was vorher schon “schlimm” war, ist nun fast unerträglich und es gibt nur noch phasenweise vereinzelt “gute” Momente.
    Es ist mir kaum vorstellbar, dass diese Gefühle wieder ins Positive zu verwandeln, möglich sein sollen.
    Dennoch gebe ich nicht auf und bleibe weiter aktiv, um wieder auf die Füße zu kommen.
    Danke, dass du mich darin unterstützt!!

    Viele Grüße
    Yvonne

    • Sebastian D. Kraemer sagt:

      Liebe Yvonne,

      vielen Dank für Dein Lob. Es freut mich, dass Dir meine Inhalte helfen. Die Trennungsphase bedeutet Veränderung und Stress. In stressigen Zeiten machen sich Ängste oft verstärkt bemerkbar. Frage Dich, um was es wirklich gehen könnte. So könnte ich mir vorstellen, dass Du traurig bist, Dich fragst, wie es weitergehen soll und wird… Manchmal bevorzugen wir es unbewusst, Angst zu haben. Dabei wollen auch Gefühle, wie Trauer und Verzweiflung gespürt werden. Kannst Du damit etwas anfangen?

      Lieben Gruß.

      Sebastian

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