Generalisierte Angststörung

Wie Du die generalisierte Angststörung in den Griff bekommst

Generalisierte Angststörung Selbsthilfe

Generalisierte Angststörung Selbsthilfe

  • Bist Du ständig in Sorge?
  • Hast Du Angst, dass Dir oder Deinen Angehörigen etwas Schlimmes geschieht?
  • Bist Du der Überzeugung ernsthaft krank zu sein, aber es wird keine organische Ursache gefunden?
  • Schläfst Du schlecht und im Grunde ist Dir alles zuviel?

Dann könnte die generalisierte Angststörung daran schuld sein! Erfahre hier, wie Du die generalisierte Angststörung wieder los wirst.

Die generalisierte Angststörung ist eine psychische Erkrankung und gehört zur Gruppe der Angststörungen. Die generalisierte Angststörung ist in der heutigen Zeit, die von Unsicherheit und Schnelllebigkeit geprägt ist, auf dem Vormarsch. Allein in Deutschland sind etwa 3 Millionen Menschen davon betroffen, wobei viele nicht einmal wissen, dass sie daran leiden.

Generalisierte Angststörung – Kennzeichen

Anders als bei den Phobien ist die Angst bei der generalisierten Angststörung nicht spezifisch. Die Angst ist anhaltend und unspezifisch, eben generalisiert. Deshalb der Ausdruck “generalisierte Angststörung“.

Menschen, die unter einer generalisierten Angststörungen leiden, sind ständig in Sorge um sich und ihre Angehörigen. Ständiges Grübeln, meist über mehrere Stunden täglich, sind kennzeichnend für diese Erkrankung. Diese übersteigerte und meist unbegründete Sorge rauben den Betroffenen oftmals ihre gesamte Kraft. Schlafstörung und extreme Anspannung gehen mit der generalisierten Angststörung meist einher.

Das ist wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass man ständig Angst davor hat, dass etwas Schlimmes geschieht.

Etwa 5 % aller Menschen erkranken an der generalisierten Angststörung. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer.

Die Sorgen und Befürchtungen der Betroffenen Kreisen um vielfältige Themengebiete wie Arbeit, Gesundheit und Familie. Menschen, die unter einer generalisierten Angststörung leiden, sind meist unfähig zu entspannen und extrem unruhig.

Durch körperliche Beschwerden, die in den meisten Fällen auftreten, baut sich die Angst weiter auf. der Betroffene ist meist der Überzeugung, an einer ernsthaften körperlichen Erkrankung zu leiden.

Generalisierte Angststörung – Symptome

Häufige Symptome bei generalisierter Angststörung sind:

  • Schwindel
  • innere Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Verspannungen
  • Herzrasen
  • Kribbeln im Körper
  • Derealisation
  • Zittern

Die generalisierte Angststörung wird meist von einem Arzt diagnostiziert, bei dem die Betroffenen aufgrund ihrer körperlichen Beschwerden häufig zu Besuch sind. Es ist oftmals nicht so einfach, die an einer generalisierten Angststörung leidenden Person davon zu überzeugen, dass sie nicht an einer schweren organischen Erkrankung leidet.

In vielen Fällen leiden die Betroffenen neben der generalisierten Angststörung an weiteren psychischen Erkrankungen, wie Depressionen, Panikattacken oder Agoraphobie.

Weiterführende Infos zum Thema “Generalisierte Angststörung – Symptome” bekommst Du hier.

Generalisierte Angststörung – Selbsthilfe

Folgende Maßnahmen haben sich als hilfreich erwiesen, um die generalisierte Angststörung loszuwerden:

  • Gesundheitscheck: Du musst erkennen, dass keine ernsthafte körperliche Erkrankung vorliegt. Du solltest Dich dazu einmal vom Arzt gründlich durchchecken lassen und versuchen, zu akzeptieren, dass Du körperlich vollkommen gesund bist. Es gibt zwar auch hier keine 100%-Garantie, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit nach einer umfangreichen Untersuchung gering, dass man tatsächlich ernsthaft krank ist.
  • Akzeptanz: Du solltest akzeptieren, dass Du nicht alles kontrollieren kannst, es keine vollständige Sicherheit gibt. Jeder Mensch ist den Unwägbarkeiten des Lebens in einem gewissen Maße ausgesetzt.
  • Sorgetagebuch: Führe ein Tagebuch, indem Du festhältst, um welche Ängste Deine Gedanken kreisen. Das Aufschreiben der Befürchtungen ist eine gute Möglichkeit, diese negativen Gedanken aus dem Kopf zu bekommen.
  • Entspannung: Die körperlichen Symptome erzeugen die Angst und diese wiederum erzeugen die körperliche Symptomatik. Aus diesem Teufelskreis gilt es auszubrechen. Es besteht die Möglichkeit aus diesem Teufelskreis herauszukommen, wenn es der unter einer generalisierten Angststörung leidenden Person gelingt, einen Weg zu finden, zu entspannen. Hier eignen sich Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Progessive Muskelentspannung. Auch Sport kann sich als äußerst hilfreich erweisen.

Neben diesen Maßnahmen der Selbsthilfe, solltest Du eine Psychotherapie in Erwägung ziehen, um die generalisierte Angststörung loszuwerden.

Geheimtipp

Um dieses ewige Kreisen der Gedanken in den Griff zu bekommen, hat es mir sehr geholfen, mit meinen Händen etwas zu erschaffen. Von daher rate ich Dir, zu malen, werken, töpfern, häkeln, Gartenarbeit oder zu sonst einer Tätigkeit, die dich an etwas anderes denken lässt.

Dabei geht es in keiner Weise darum, ein Meisterwerk zu erschaffen, sondern um die Tätigkeit an sich. Hier ist tatsächlich der Weg das Ziel!

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Folgende Artikel können Dir eine Hilfe dabei sein, um die generalisierte Angststörung loszuwerden:

Weitere fachliche Informationen zum Thema Generalisierte Angststörung gibt es auf Wikipedia.

16 Kommentare

  1. Mike sagt:

    Hallo Sebastian,

    bei mir ist die Angst fast immer present.

    Bei mir kreisen die Gedanken um “gesunde Ernährung”, kein Fett,vor allen tierische Fette,nur pflanzliche Fette,oliven,etc…..
    Meine Ernährung habe ich zum grossenteil schon geändert,die Ängste bleiben aber hartnäckig.Dazu kommen auch stellenweise depressive Sympthome,Rückzug,geringe Energie,Hoffnungslosigkeit,etc…
    Die Grübelei verstärkt nur die Angst,
    so das ich versuche mich abzulenken.
    Den Tip mit ” Gedanken zu Ende denken”,sich der Angst stellen,bringt mir nicht wirklich etwas.Das ich eine Angstörung habe ist klar,
    ob Generalisiert weiss ich zur Zeit noch nicht.Bei mir wirkt die Angst lähmend und Energieraubend.
    Passt das zur Generalisierten Ängsten?

    • Sebastian sagt:

      Das ist schwer zu sagen. Eine generalisierte Angststörung ist vor allem durch übermäßige Sorgen gekennzeichnet, beispielsweise um deine Gesundheit, deine Zukunft, Familie und Freunde. Dabei muss es nicht unbedingt zu Panikattacken kommen.

      Meiner Erfahrung nach wirkt übermäßige Angst immer energieraubend. Wenn du dir anschaust, was körperlich passiert, wenn du Angst bekommst (Adrenalin wird ausgeschüttet, Herzfrequenz und Blutdruck steigen…), wird klar, dass das Ganze Energie kostet. Von der psychischen Komponente ganz zu schweigen. Das halte ich also für normal und zwar bei jeder Form der Angststörung.

      Es macht sicher Sinn, sich gesund zu ernähren, ich halte eine falsche Ernährung jedoch nur in absoluten Ausnahmefällen für die Ursache einer Angststörung. Daher wird eine Ernährungsumstellung im Allgemeinen wenig bringen.

      Depressionen kommen meiner Erfahrung nach bei einer Angststörung oftmals begleitend mit hinzu. Wenn die Angststörung das eigentliche Problem ist, werden diese depressiven Verstimmungen mit der Angststörung verschwinden. Sollten Depressionen soweit gehen, dass man sich etwas antun will, so sollte man sich spätestens dann zum Arzt begeben, wobei es sicher ohnehin sinnvoll ist, eine Therapie zu machen.

      Dass Angst eine lähmende Wirkung hat, ist ebenfalls nicht ungewöhnlich. Wichtig ist, auch hinter die Angststörung zu schauen, um zu erkennen, was ansonsten nicht so läuft, wie du dir das vorstellst. Und dann gilt es immer etwas zu verändern. Um dich aufzuraffen und zu motivieren, ist es sinnvoll, dass du dir klarmachst, was du zu gewinnen hast.

      Ich hoffe, ich konnte, dir ein wenig helfen…

  2. Maya sagt:

    Ich weiß immer noch nicht so genau, zu welcher Störung ich meine Beschwerden zuordnen kann, aber vielleicht kannst du mir helfen.. es begann Ende August 2015, kurz vor einem wichtigen Interview für mein Medizinstudium. Ich fühle mich seit dem wie in Watte gepackt, betrunken, benommen, schwach und müde. Und das ist ein Dauerzustand, der mir unheimliche Angst macht! Ich habe einfach ständig Angst, dass dieser Zustand nie wieder weg geht und meine Lebensqualität, die ich vor einigen Monaten noch genießen konnte, nicht mehr wieder haben werde. Das jagt mir so eine Angst ein, dass ich dauernd angespannt bin und mich selbst beobachte. Ich bin manchmal schon richtig verzweifelt und traurig.. ich weiß einfach nicht, wie ich’s aus diesem Teufelskreis raus schaffe! Passt das zu einer generalisierten Angststörung?

    • Sebastian sagt:

      Hallo Maya,

      das ist auf Anhieb schwer zu sagen. Die generalisierte Angststörung ist vor allem durch ständige Sorgen und häufig auch zwanghaftem Grübeln gekennzeichnet. Das erkenne ich, nachdem was Du schreibst, erst einmal nicht.

      Mal ein Erklärungsversuch: Vielleicht warst Du vor diesem Interview extrem angespannt und hattest Angst, dabei zu versagen. Möglicherweise fühltest Du Dich ein wenig überfordert und vielleicht war die letzte Zeit (davor) auch ziemlich stressig.

      Könnte es nicht sein, dass das einfach ein Zustand der Erschöpfung ist? Auch Studenten haben oft großen Stress, dem sie sich manchmal nicht gewachsen fühlen. Und man macht trotzdem lange Zeit erst einmal so weiter. Dieses Interview war vielleicht nur etwas, was das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

      Dann kommt die Angst, dass dieser Zustand nie wieder weg geht, was aber nur eine Folge der Erschöpfung ist. Gerade Perfektionisten sind meiner Meinung nach gefährdet, wobei ich natürlich nicht weiß, ob Du entsprechend veranlagt bist.

      Das ist nur ein Erklärungsansatz. Vielleicht kannst Du erkennen, ob das passt. Wenn das so ist, dann solltest Du vielleicht versuchen, den Druck etwas zu reduzieren und die Erwartungen an Dich auf ein gesundes Maß zu drosseln. Und auch Verständnis für Dich zeigen und den Zustand der Erschöpfung für den Moment mal akzeptieren, statt Dich dagegen zu wehren.

      Auch Sport erweist sich meiner Erfahrung nach als sehr hilfreich, auch wenn man meint, zu müde dafür zu sein.

      Du hast ganz sicher die Möglichkeit, da wieder herauszukommen!!! Ich halte diese Angst für unbegründet und alles andere als förderlich.

      Auch eine Therapie wäre eine Option.

      Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen.

      Lieben Gruß. Sebastian

  3. Nini sagt:

    Hallo. Ich hatte Ende August einen Lagerungsschwindel und gleichzeitig einen Vestibularisausfall links. Den Lagerungsschwindel hab ich durch Anleitung aus dem Internet besiegt. Leider aber nicht den Drehschwindel. Ein paar Tage später meinte ich ein komisches Gefühl auf der linken Gesichtshälfte zu haben. Bin wieder zum Hausarzt, der mich in die Notaufnahme schickte. Verdacht auf Schlaganfall. Ich hatte bis zu dem Termin beim Arzt viel im Internet gelesen und machte mich immer verrückter. Im Kh würde ich stationär aufgenommen und am nächsten Tag bekam ich ein Mrt. Alles war in Ordnung. Kein Schlaganfall, keine Thrombose, kein Tumor, nix. Ich würde nach Hause entlassen mit dem Resultat, das der Nerv ausgefallen ist, mir es aber in 2-3 Wochen wieder deutlich besser gehen wird. Dem war auch so. Vor 3 Woche bekam ich wieder Lagerungsschwindel. Behandelte diesen erfolgreich und hatte aber den ganzen Tag kurz Probleme mit Schwindel.
    Leider fing ich an mir einen Kopf zu machen. Ist der Drehschwindel wieder da? Aber diesmal fühlte sich der Schwindel unbestimmt an. Erst war es nur der Schwindel und mit mehr Internet recherche dann auch andere Symptome wie Benommenheit, Sehstöhrung, Geräuscheempfindlichkeit. Letzte Woche wurde es immer schlimmer. Ich durchforstete ständig das Internet und las nur von Personen denen es genauso geht, man nichts gefunden hat und denen nicht geholfen werden kann. Ich konnte die letzten 3 Tage fast nichts mehr essen, war richtig erschöpft und konnte mich nicht um meine 3 Kinder kümmern (4Monate, 2 und 4 Jahre).
    Jedes mal wenn eins dieser Symptome aufgetretten ist hab ich es durch meine Gedanken verschlimmert. Ich hatte Angst etwas zu haben was die Ärzte nicht finden. Ich war mehrmals beim Hausarzt, beim Hno Arzt sogar nochmal in der Notaufnahme. Nach jedem Arztbesuch ging es mir besser. Aber schnell auch wieder schlechter.
    Vorgestern morgen hatte ich dann meine erste Panikattacke. Ich lag im Bett und hatte wieder dieses heftige Ohrengeräusch. Ich machte mir einen Kopf ob ich Tinnitus habe, woher der kommt und ob der je wieder weg geht, oder mir für immer den Schlaf rauben wird. Ich war wieder Beim Arzt weil ich nicht wusste, das es eine Panikattacke war. Der meinte Wirbelsäule Wirbel blockiert, davon kommt das komische Gefühl.
    Gestern morgen hab ich dann wieder eine Attacke bekommen.
    Jetzt war ich mir sicher. Es ist keine organische Ursache. Ich denke zu viel über meinen Zustand nach.
    Ich habe dann deinen Blog gefunden und ein bisschen in den Büchern gelesen. Mir tat das richtig gut und ich fühlte mich verstanden.
    Ich bin dann wieder zum Hausarzt und habe ihm erzählt, das ich glaube an einer Angststörung zu leiden. Das meine Symptome immer kommen wenn ich Im Stress bin oder drüber nachdenke. Er hat mir zugestimmt und mir empfohlen Sport zu machen, Ausweiten zu suchen und Entspannung nach Jacobsen zu machen.
    Dieser Blog und das Gespräch mit dem Hausarzt hat mir seit fast 1 1/2 Wochen wieder Appetit verschafft.
    Den ganzen Nachmittag ging es mir gut. Immer wenn der Schwindel kam, hab ich ihm im Kopf erklärt das er nur kommt weil er letztes mal in dieser Situation auch kam. Er ging wieder weg:). Leider ist dieses Ohrensausen immer noch da, besonders wenn ich über meinen Zustand nachdenke.
    Ich weiß das es bei mir nur 2 Wochen waren, in denen sich meine Angst entwickelt hat. Leider erwarte ich gerade das alle meine Symptome, besonders das Ohrensausen jetzt weg sind. Ich konzentriere mich auf meine Ohren und schon höre ich das Geräusch und es wird lauter. Ich weiß im Moment nicht wie ich mich ablenken kann. Ich gehe auch davon aus, das ich morgen früh wieder eine Panikattacke haben werde. Will diese aber eigentlich beseitigen. Ich weiß im Moment nicht wie ich meinen Zustand noch verbessern kann. Ich bin total angespannt. Aber trotzdem froh, daß es viel besser ist als die letzte Woche.

    LG Nini

    • Sebastian sagt:

      Hallo Nini,

      Schwindel ist ein extrem unangenehmes Symptom, da dieses mit einem Kontrollverlust gleichzusetzen ist. Ich kann sehr gut verstehen, dass Dir das Angst macht. Und wie Du richtig herausgefunden hast, ist Schwindel ein häufiges Symptom einer Angststörung.

      Momentan scheint Dir vor allem das Ohrensausen zu schaffen zu machen. Ich habe selbst ein Ohrgeräusch und das seit vielen Jahren. So etwas kann viele Ursachen haben. Ich war damals mehrmals beim HNO-Arzt, beim Neurologen und Orthopäden. Es konnte aber keine Ursache festgestellt werden. Natürlich kann ein Tinnitus verschiedene körperliche Ursachen haben (Innenohr, Halswirbelsäule…). Das kannst Du abklären lassen.

      Wenn bei allen Untersuchungen keine Ursache festgestellt werden kann, glaube ich, dass eines der folgenden beiden Probleme dahinterstecken kann.

      1. Es hat eine vorübergehende Ursache gegeben. Mit der Zeit hat man dieses Geräusch quasi auswendig gelernt und spielt es immer wieder ab, ohne dass aktuell noch eine Ursache besteht.
      2. Die absolute Stille gibt es nicht. Es existieren immer irgendwelche Geräusche im Ohr. Gerade Menschen mit einer Angststörung sind sehr sensibel, was körperliche Veränderungen angeht. Sie hören oft ständig in ihren Körper hinein. Und dann nimmt man manchmal ein Ohrensausen wahr und kann dieses immer wieder wahrnehmen, wenn man es einmal gehört hat. Wenn Du Dich darauf konzentrierst und dieses dabei als störend empfindest oder sogar als gefährlich interpretierst – dann erst wird dieses Ohrgeräusch zum Problem.

      Ich habe übrigens einen Artikel darüber geschrieben, der das alles näher erläutert. Dort gebe ich Dir auch Tipps, was Du gegen den Tinnitus tun kannst.

      Klicke dafür hier.

      Ich hoffe, Dir wird das etwas helfen.

      Beste Grüße.

      Sebastian

  4. Felicitas sagt:

    Das ist der Grund, warum ich denke krank zu sein. Ich habe durchgehend Herzrasen. Nicht nur 5 Minuten, wie bei einerPanikattacke. Nein, direkt wenn es zu Bett geht. Dann
    Puckert die Brust, mein Hals wird rau, ich bin total angespannt. Manchmal kann ich meinen rechten Arm vor Schmerz gar nicht mehr bewegen.

  5. Sylvia sagt:

    ich finde diesen Artikel sehr Informative!!

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