Angststörung loswerden ohne Medikamente - geht das?

Die besten Tipps bei Angst und Panikattacken von Sebastian D. Kraemer

Sebastian Kraemer kennt man unter anderem aus:

Hilfe bei Angst und Panikattacken

Auf psog.de dreht sich alles um das Thema "Angst und Panik". Wenn du nach einem Weg suchst, um eine Angststörung überwinden zu können, dann bist du hier goldrichtig!

Ich habe selbst eine massive Angststörung mit täglichen Panikattacken, großer Angst vor Krankheiten und ständigen Sorgen (Panikstörung und generalisierte Angststörung) überwunden.

Seit mehr als 10 Jahren helfe ich Menschen mit übermäßigen Ängsten und das sehr erfolgreich. Inzwischen habe ich Hunderte auf ihrem Weg aus Angst und Panikattacken begleitet und ich freue mich jedes Mal tierisch, wenn ich jemandem habe helfen können.

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Lieben Gruß.

Sebastian D. Kraemer

PS: Mir ist ganz wichtig zu erwähnen, dass diese Seiten kein Ersatz für eine Therapie sein können. Siehe psog.de  vielmehr als sinnvolle Ergänzung an.

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  1. Hallo Sebastian,
    erstmal ein Dankeschön für diesen Blog und deine Seite! Ich habe hier schon viel gestöbert und habe viele interessante und hilfereiche Tipps gelesen. Ich leide seit 9 Jahren an einer generalisierten Angststörung dazu tägliche Panikattacken + Hypochondrie Zwangsgedanken, dass ich bald nicht mehr leben werde. Ich bilde mir ein, wenn ich mit diesen Gedanken aufhöre, dass etwas schreckliches passieren wird. (Jemand wird sterben bzw. wird mir etwas zustoßen). Alles begann damit, dass ich mit 21 eine Gehirnblutung / Schlaganfall hatte der aus dem nichts kam. Ich habe das nie wirklich verarbeiten können, trotz zahlreicher Psychotherapien. Eine zeitlang war es sogar besser, aber seit Winter 2021 auf 2022 ist es so schlimm wie nie zuvor. Ich muss nun Betablocker nehmen, da ich vor lauter Angst ein hyperkinetisches Herzsyndrom entwickelt habe. Ich renne von einem Arzt zum anderen – niemand findet etwas. Ich suche ständig nach dem Grund warum ich so bin wie ich bin – die ständige Angst das ständige Grübeln. Ich kann nicht mehr in den Urlaub fahren, nicht mehr mit Freunden essen gehen, selbst mit meinen Kindern aufn den Spielplatz zu gehen kostet Überwindung, da ich ja jeden Moment umfallen könnte. Ich bin verzweilft, werde schon langsam depressiv, habe Sehstörungen seit Neustem ( verschwommen sehen, schmerzende Augen, nichts fokussieren können) dazu kommt seit einigen Jahren Derealisation- und Depersonalisationserleben, was ich auch nicht weg bekomme. Das macht mir natürlich noch mehr Angst, da ich das Gefühl vermittelt bekomme schon nicht mehr hier zu sein. Es ist ein ständiger Teufelskreis und ich bin richtig mit den Nerven am Ende. Panikattacken nachts (aus dem Schlaf heraus) – Angst vor dem Einschlafen – Angst nicht aufzuwachen – Angst vor dem Alleinsein – eigentlich besteht mein Leben nur noch aus Angst und einer komplexen Sache aus vielen verschiedenen Ängsten. Liebe Grüße Julia

  2. Hallo Sebastian! Heute möchte ich dir auf diesem Weg DANKESCHÖN sagen für deine super hilfreiche Seite für uns „Ängstliche“! Ich habe seit Jahren eine „Generalisierte Angsstörung“ (auch mal mit guten Phasen zwischendurch). Sich auf deiner SEITE mit anderen Betroffenen auszutauschen, hilft mir schon sehr. Auch DANKE dafür dass du den Mut hattest, sooo ein gutes (realistisches) Buch über eigene Ängste etc. zu schreiben, Respekt! Ich lese im Moment darin, verschlinge sozusagen jedes einzelne Wort. Wenn ich am Ende angelangt bin, werde ich es mit Sicherheit nochmal und nochmal lesen. Es freut mich, dass es dir heutzutage wieder gut geht und du ein glückliches Leben führst mit Frau und Kindern. Man kann es also schaffen, Ängste/Panikattacken hinter sich zu lassen. Das macht Hoffnung, nie aufzugeben! Alles Gute für dich und deine Familie, bleibt gesund. Herzliche Grüße von Sybille

    1. Genau, man kann es schaffen! 🙂 Und das habe ich inzwischen hundertfach miterleben dürfen (bin also keine Ausnahme). Vielen dank für dein Feedback, das mich riesig freut. Wenn du mit meinem Buch „Exfreundin Angst“ durch bist, lass mal hören, wie es dir gefallen hat.

      Beste Grüße.

      Sebastian

  3. Zeitlebens litt ich unter Angst mit unterschiedlichen körperlichen Symptomen. Nun ist es dieses Jahr entgleist und ich habe alles an Krankheiten, die man haben kann und damit natürlich die Sorge, die Ärzte haben doch was übersehen. Seit Wochen denke ich, ich lebe nicht mehr lang. Aber eben doch. Wenn es so ist, möchte ich gern aus dieser Endlosschleife heraus. Ob mir das noch gelingen könnte?

  4. Hallo Sebastian
    Ich habe seit 21 Jahren Depressionen, die sich mit der Zeit in eine Krankheitsangst gewandelt haben. Ich bin jetzt 52 Jahre. Hattest Du in deiner Zeit auch kognitive Defizite? Ich hab seit einiger Zeit immer mal wieder Probleme mit kognitiven Defiziten.
    LG Karsten

  5. Hallo, Sebastian,
    es ist 3:44 Uhr nachts und ich kann nicht schlafen, weil ich nach langer Zeit (2 Jahre ohne) wieder eine heftige Panikattacke hatte.
    Bei mir fing alles an, als ich 2015 von der Arbeit zum Kardiologen gebracht wurde, weil ich tatsächlich Tachykardie hatte, die über Stunden lief. Leider hat die Kardiologin mich vor Ort so behandelt, dass alles eskalierte, sie Angst bekam und den Rettungswagen rief, der mich ins nächstgelegene Krankenhaus bringen musste. Dies alles endete am nächsten Morgen mit einer Katheder-Ablation am Herzen, weil ich unter einer Re-Entry Tachykardie litt. Die OP hat mir sehr geholfen, diese Tachykardie ist weg, ein Rückfall nicht zu befürchten. Was dieser ganze Verlauf aber mit mir gemacht hat, ist furchtbar! Ich bin seitdem in Psychotherapie und war auf einer psychosomatischen Kur, wo ein Trauma festgestellt wurde. Manches klappt inzwischen gut, aber sobald ich irgendetwas habe, kann es passieren, dass ich auf der Angstautobahn lande. So wie heute scheinbar. Ich bin es sooooo leid, mich ständig mit mir und meinen Beschwerden zu beschäftigen, es zieht mich vom wahren Leben weg. Ich bin dann gar nicht da, als hätten Harry Potters Dementoren mich ausgesaugt.
    Die Psychotherapie (Gestalttherapie) hat schon viel gebracht, ich habe mein halbes Leben umgekrempelt, mich selbstständig gemacht, könnte jetzt meinen Träumen folgen… und seitdem ist es wieder schlimm. Tatsächlich ist mein Körper durch den jahrelangen Stress vorher sehr immungeschwächt, ich hatte 9 Wochen Nasennebenhöhlenentzündung, was sehr belastend war. Ausserdem eine Plantarfasziitis, wodurch ich kaum laufen kann. Die wird jetzt mit Stoßwellen behandelt, aber dass es vielleicht nicht hilft und der Zustand so bleibt, führt zu Katastrophenszenarien in meinem Kopf und Panik. Die Corona-Situation, in der man ausgeliefert ist, ist ebenfalls für Leute mit Traumaknacks, wie mich, sehr belastend…
    Zu wissen, dass der Tag morgen gelaufen ist, weil ich nicht schlafen kann, macht mich auch grad fertig…
    Ich freue mich auf eine Antwort, was ich noch tun kann, um meine Situation zu verbessern. Herzliche Grüße Susannah

  6. Guten Tag, bin gestern um 23 Uhr mit Panik und Herzrasen aufgewacht, habe selbst den Notruf gewählt und würde für paar Stunden beobachtet worden am EKG. Habe hashimoto, Morbus Basedow Blut Werte waren ok außer zu viele weiße blutkörperchen. Nach die gäbe vom Beruhigungs Saft und Herz Tablette wurde ich entlassen. Aber seit heute morgen nach dem aufwachen (Blutdruck rauf und runter) Panik, blass im Gesicht druck im Kopf, Kälte Gefühl (ein Teufels Kreis lässt mich nicht zur Ruhe kommen, spreche auch dadurch sehr schwach und leise . Was kann ich nur tun? Hatte so was noch nie so schlimm, vor ein paar Monaten das erste Mal gehabt 6 Stunden lang! Ich bin sehr froh sie gefunden zu haben.

    1. Hallo Tanja, mich würde interessieren ob es dir mittlerweile besser geht. Ich leide an derselben Problematik.

  7. Ich bin grad total erleichtert diesen Blog gefunden zu haben, ehrlich. Ich bin 24 Jahre und habe seit meinem 18 Lebensjahr in Abständen Panikattacken und Angst vor Krankheiten, besonders Herzinfarkte und Darmkrebs sind in meiner top Five immer wieder drin. Selber arbeite ich als Gesundheits und Krankenpflegerin in einer Psychiatrie (wie ironisch). Niemand weiß was von meinen Problemen bis auf meinem Partner und meine Eltern. Momentan habe ich wieder totale Panik vor Darmkrebs. Hatte letzen Sonntag eine Panik Attacke und seid dem eine gestörte Verdauung plus weitere Symptome die mich direkt zu Dr. Google weiter geleitet haben- Zack Darmkrebs. Also sieht mein abendliches Programm so aus : googeln, Angst haben… Herzklopfen… mir sagen das alles gut ist .. 1 Stunde Ruhe und dann wieder googeln und so weiter….. ich bin Mittlerweile an dem Punkt wo ich sage, das muss jetzt aufhören sonst werde ich noch verrückt ich kann nicht mehr.
    Was ich bisher gelesen habe von Dir hat mich schonmal ein Stück weit beruhigt. Danke dafür !

    1. Hallo Ricci,

      danke für deinen Kommentar und dein Feedback. Es freut mich, dass dir die Inhalte etwas weiterhelfen. Es mag dir ironisch vorkommen, doch eine Angststörung macht vor niemandem Halt: Auch nicht vor Ärzten oder Psychologen.
      Mein Tipp: Lade dir mal das Ebook „Hypochondrie nein Danke“ herunter. Das bekommst du kostenlos hier. Ich kann mir vorstellen, dass dir das weiterhelfen kann.

      Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen!

    2. Hi Ricci,
      Dein Kommentar hier ist mega 😀 und hat mich trotz meiner aktuellen Angst einen Schlaganfall zu bekommen zum lachen gebracht und das tat nach dem anstrengenden Tag voller Sorgen und Panik echt gut. Danke dafür!

    3. Könnte ich sein… leide seit meinen 21 Lebensjahr an generalisierte Angststörung – heut bin ich 44. Es geht immer wieder weiter und man findet immer wieder einen Weg. Du hast es sooo treffend geschrieben, dachte wirklich ich hab das verfasst 🙂

  8. Vielen Dank, dass Sie diesen sehr informativen Artikel über Angststörungen geschrieben haben. Die Informationen sind sehr hilfreich. Setzen Sie die gute Arbeit fort!

  9. Lieber Sebastian,
    es tut mir immer so gut Deine Beiträge zu lesen. Jedesmal erkenne ich mich darin wieder und nehme zusätzlich noch etwas für mich mit.
    Letztendlich bin ich aber noch weit entfernt von „angstfrei“ – im Gegenteil: seit geraumer Zeit hatte ich phasenweise vereinzelte „schlimme“ Tage mit Dauerpanik und körperlichen Symptomen – seit zwei Wochen lebe ich in Trennung und alles, was vorher schon „schlimm“ war, ist nun fast unerträglich und es gibt nur noch phasenweise vereinzelt „gute“ Momente.
    Es ist mir kaum vorstellbar, dass diese Gefühle wieder ins Positive zu verwandeln, möglich sein sollen.
    Dennoch gebe ich nicht auf und bleibe weiter aktiv, um wieder auf die Füße zu kommen.
    Danke, dass du mich darin unterstützt!!

    Viele Grüße
    Yvonne

    1. Liebe Yvonne,

      vielen Dank für Dein Lob. Es freut mich, dass Dir meine Inhalte helfen. Die Trennungsphase bedeutet Veränderung und Stress. In stressigen Zeiten machen sich Ängste oft verstärkt bemerkbar. Frage Dich, um was es wirklich gehen könnte. So könnte ich mir vorstellen, dass Du traurig bist, Dich fragst, wie es weitergehen soll und wird… Manchmal bevorzugen wir es unbewusst, Angst zu haben. Dabei wollen auch Gefühle, wie Trauer und Verzweiflung gespürt werden. Kannst Du damit etwas anfangen?

      Lieben Gruß.

      Sebastian

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